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Cirrhilabrus squirei Zwerglippfisch

Cirrhilabrus squirei wird umgangssprachlich oft als Zwerglippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
8152 
Wissenschaftlich:
Cirrhilabrus squirei 
Umgangssprachlich:
Zwerglippfisch 
Englisch:
Squire's Fairy Wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Cirrhilabrus (Gattung) > squirei (Art) 
Erstbestimmung:
Walsh, 2014 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Great Barrier Riff, Korallenmeer 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
3.6 cm - 5.6 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-30 20:38:40 

Haltungsinformationen

Walsh, 2014

Unser besonderer Dank für seine brillianten Fotos dieses Zwerglippfischs gehen an Lemon Tea Yi Kai aus Japan!

Cirrhilabrus squirei wird als neue Art der Lippfische vom Großen Barrierriff und vom Korallenmeer, Australien, auf der Grundlage von vier Exemplaren mit 36,2-56,3 mm Länge beschrieben.

Diese neue Art gehört zu den einzigen vier bekannten Cirrhilabrus-Arten, die eine mondsichelförmige Schwanzflosse besitzen, und unter ihnen hat Cirrhilabrus squirei die am stärksten konkav gebogene Schwanzflosse.
Am stärksten ähnelt die neue Art Cirrhilabrus johnsoni von den Marschallinseln, doch sind die Männchen der neuen Art größer und besitzen eine kürzere Schnauze.
Außerdem zeigt Cirrhilabrus squirei eine andere Flossenfärbung: bei den entwickelten Männchen fehlt das leuchtende rot an Rücken-, Schwanz-und Afterflosse, das sich bei Cirrhilabrus johnsoni aber findet, hingegen hat Cirrhilabrus squirei gelbe Flossen mit deutlich abgesetzten schwarzen und lavendelfarben-schwarzen zentralen Bändern.
Quelle: thefreelibrary.com

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labridae (Family) > Cirrhilabrus (Genus) > Cirrhilabrus squirei (Species)

Bilder

Männlich

2

Weiblich

1

Allgemein


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