
Pyura gibbosa (Heller, 1878)
Pyura gibbosa ist eine gestielte Seescheide aus der Familie der Pyuridae und wurde erstmals 1878 von Camill Heller unter dem Namen *Cynthia gibbosa* beschrieben.
Es handelt sich um eine sessile Art, die in den gemäßigten Gewässern vor den Küsten aller australischen Bundesstaaten mit Ausnahme des Northern Territory vorkommt. Pyura gibbosa ist ein Zwitter. Es treten sowohl Fremd- als auch Selbstbefruchtung auf.
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Dr. John Turnbull, Marine Explorer, Australien
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Turnbull, Marine Explorer, Australien
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Eingestellt von AndiV.
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Hallo liebe Freunde des nassen Ärmels, ob süß, ob Salz. Ich habe das Tier seit dem 25.09.2024 in meinen bestand es lebt in meinen 2 M Langen Aquarium er lebt sehr versteckt. Aber übergriff auf Mitbewohner sind mir bis jetzt nicht aufgefallen. Das Kann aber auch an guter Fütterung liegen, wo immer mal was auf Boden kommt. Ein Knallkrebs lebt auch mit im Aquarium.
Ich habe diese Algen leider auch bei optimalen Wasserwerten. Sind erst gewachsen, als die Werte top waren. Keine Fische, keine Schnecken oder Seehasen fressen dieses Zeug. Mg++ auf 1600 mg hoch zu jubeln traue ich mich nicht, da ich nach langem Kampf endlich super Wasserwerte habe. Werde es jetzt mit Fluconazol versuchen.
Ich habe es wieder gewagt. Per Zufall habe ich bei einem Händler in Riederich einen ganzen Schwarm dieser Tiere, in Top-Zustand enddeckt. Die Tier waren angenehm "klein" und sind sofort, beim Händler, ans Futter gegangen. Meine drei haben sich im ersten Monat zu wahren Fressmaschinen entwickelt. Ein absoluter Traum. Aber zum Thema Reefsave muss ich folgendes sagen. Unser Becken ist sehr Acropora-lastik und diese werden entsprechend gepflegt, so dass bisher permanent sogenante Fressfäden zu sehen waren. Diese wurden von den Falterfischen abgezupft, was vor allem an unserer Pikachu deutlich zu sehen ist. Die "normalen" Polypen werden bisher nicht angrührt. Mein kleiner Schwarm ist in jedem Fall wunderschön zwischen den Korallen zu sehen. Der einzige Fisch der etws Stress gemacht hat, war der Rotmeerdoc. Aber der macht ja immer etwas Stress.
In meinem 1.500-Liter-Riffbecken habe ich ein Schwammproblem, es gibt viele verschiedene Schwämme.
Seit einigen Tagen sind zwei große Cypraea tigris im Becken.
Grundsätzlich finde ich Schwämme gut, aber einige können wirklich ein Problem werden.
Ein schwarzer Schwamm, der die Oberfläche abdeckt und das Riffgestein durchdringt, hat die Eigenschaft, Korallen zu töten.
Heute, nach einigen Tagen, bin ich sehr erfreut über meinen Neuzugang. Die wirklich große, sehr schöne Favites hätte gerettet werden können, hätte ich sie früher eingesetzt.
Die Kauri frisst wirklich effektiv die gesamte Oberfläche sauber und scheint auch Teile des Gesteins zu fressen.
Vorläufig ist noch genug Nahrung für sie vorhanden, aber ich werde versuchen, sie bereits jetzt an weitere Nahrungsquellen zu gewöhnen.
VG
Elisabeth
ig-meeresaquaristik.de
VG
Elisabeth
Bei mir auch im Becken, werden aber von einer bestimmten Wurmsorte gefressen, die ich händisch dezimiere. Leider bleibt der Wurmfraß nicht nur an der Plagekoralle sondern verteilt sich such an LPS/SPS, wenn diese zu dich an bestimmten „Hotspots“ stehen…
Es ist kein Azoo-Thema.
Zum ersten Mal hält sich eine Gorgonia bei mir gut im Riffbecken.
Sie wurde Anfang des Jahres gekauft, gut aufgeklebt und ins Riffbecken gestellt.
Ich kaufte sie als Gorgonia flabellum bin mir aber nicht sicher.
Zwischenzeitlich schwächelte sie, schlechte Wasserwerte und schlechtes Licht.
Beides wurde verbessert.
Sie steht kurz vor einer Strömungspumpe mit breitem Auslass.
Sie ist wieder da.
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1.500 Liter zunächst täglich 2ml
Jetzt 4,5 ml täglich
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4,5 ml 2 x per Woche
Alles zusammen jeweils eingeweicht in....
Vitaminen
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usw immer im Wechsel
Ganz wenig Beckenwasser und die genannten Zusätze sehr konzentriert zur Aufnahme in die Trockenanteile, dann mit zusätzlichem Beckenwasser schütteln, dafür sorgen, dass sich alles auflöst und dann direkt vor die Strömungspumpe.
Die gesamten Gorgonien im Becken stehen toll, die Korallen sind auch super zufrieden.
Die Artemiaeier stellen einen großen Anteil der Baggergrundelversorgung, die Anthias freuen sich ebenfalls.
Coral-Bloom scheint mir auch gut zu sein, nicht zuletzt für Kalkröhrenwurm und Muscheln.
VG Elisabeth
Meine Becken halte ich nicht Nährstoffarm, daher kann ich jetzt eine Grenze für die Nährstoffe, die vertragen werden angeben.
Für die Diodogorgia bitte N I C H T über P04 = 2.0
Sie ist Nährstoffen gegenüber tollrant, aber es hat seine Grenzen.
VG
Elisabeth