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Meerwasser-Lexikon

Herzlich willkommen im Meerwasser-Lexikon,

dem interaktiven Lexikon mariner Tiere und Pflanzen der Meereswelt, wir freuen uns sehr, dass Sie zu uns gefunden haben.

Das Meerwasser-Lexikon entstand im Jahr 2000 mit der Idee, Erfahrungen zu Lebewesen über das Verhalten in Aquarien zu sammeln. Durch eindrucksvolle Naturaufnahmen von Tauchern hat sich das Lexikon in den Jahren gewandelt und geht nun deutlich über die Haltung in Aquarien hinaus. Daher freuen wir uns über jeden Taucher, der sich mit seinen Fotos und Erfahrungen beteiligen möchte.
Das Lexikon wird täglich von bis zu 11.000 Besuchern aufgesucht, so verzeichnete das Meerwasser-Lexikon im vergangenen Jahr 4 Millionen Besucher mit 81,9 Millionen Seitenaufrufen.
2026 sind über 17.000 Einträge über marine Lebenwesen im Meerwasser-Lexikon vorhanden.

Das Meerwasser-Lexikon lebt von Fotos und Videos, aber vor allem von den Erfahrungen der Aquarianer/innen, Händlern, Tauchern und Wissenschaftlern, weshalb uns Kommentare zu marinen Tieren und Pflanzen immer herzlich willkommen sind.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nur fachliche Beiträge, sowie Fotos und Videos in guter Qualität zulassen können. Beiträge, die grobe sachliche, fachliche oder sonstige Fehler aufweisen, können deshalb ohne Angabe von Gründen von unseren Administratoren gelöscht werden.

Das seit 2016 grundlegend neugestaltete und überarbeitete Meerwasser-Lexikon lässt nun auch Unterhaltungen der User zu Tiereinträgen, sowie die Bewertung der eingestellten Fotos zu. Bitte verzichten Sie auf die Abgabe von Erfahrungsberichten nach kurzer Pflegedauer. Geben Sie Ihren Erfahrungsbericht frühestens nach 6 Wochen, besser nach einigen Monaten oder einem noch längeren Zeitraum, ab.

Ein wichtiger Hinweis zu den Literzahlangaben im Lexikon:
Es ist schwer, für jedes Tier die optimale Literzahl vorzugeben, sie kann daher nur als grober Ansatzpunkt verstanden werden. Zu beachten sind die vielfältigen individuellen Faktoren, wie die Beckenstruktur (Dekoration), der gesamte Besatz und der verfügbare Schwimmraum, die eine große Rolle spielen.
Es liegt deshalb im Interesse und der Verantwortung jedes Pflegers dies vorher genauestens zu eruieren!

Vielen Dank und nun viel Freude wünscht das Team des Meerwasser-Lexikons.

Eintrag des Tages

Priacanthus blochii thumbnail

Priacanthus blochii Großaugenbarsch

Priacanthus blochii Bleeker, 1853

Der Artname "blochii" ehrt Marcus Élieser Bloch (1723–1799). Er war ein deutscher Arzt und Naturforscher mit Schwerpunkt Ichthyologie.

Die Farbe von Priacanthus blochii variiert von einfarbig rötlich-braun bis silbrig mit roten Flecken oder Bändern. Die Farbe kann sich je nach Stimmung schnell ändern.
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Profilbild Urheber BioTaucher

Blochs Großauge, Priacanthus blochi

Aufgenommen in Raja Ampat (Indonesien), 04/2011


Eingestellt von BioTaucher.

Bilddetail


Korallenriff Magazin

Ausgabe 23

Themen Ausgabe 23

  • Riffaquaristik für Einsteiger Teil 9
  • Es werde Licht
  • Mit KI durchs Riff
  • Das Aqua-Porträt
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The Ocean Cleanup

Plastikmüll bedroht unsere Ozeane und damit auch unser Leben. Rund 100 Mio. Tonnen treiben allein im Great Pacific Garbage Patch. Mit einem Spendenaufruf möchten wir die Organisation The Ocean Cleanup unterstützen, die bereits über 45 Mio. Kilo Müll aus Flüssen und Meeren entfernt hat.

Jeder Euro geht zu 100 % in diese wichtige Arbeit: für saubere Ozeane und eine gesunde Zukunft.

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Neue Haltungserfahrungen

AndiV @ Solegnathus spinosissimus

Moin Micheals,

bitte lade das Foto des Nadelpferdchens gerne hoch, bin mir sicher, dass wir es bestimmen können.

Das Problem der Feuerfische wird immer größer, entweder gelangen sie aus eigenem Antrieb oder Verdriftung in neue Gebiete, gerade das Rote Meer und der Suezkanal sind dafür besonders bekannt.
Besonders schlimm wird es, wenn Rifffische die gefräßigen Räuber nicht "kennen" und diese ganze Riffe leer fressen, wie in der Karibik.

Danke Dir und LG

AndiV
--
Liebe Grüße Andreas


Michelas @ Solegnathus spinosissimus

Hallo, wenn ich hier nun ein Bild hochladen könnte, dann können Sie es selber beurteilen. Ich habe es beim schnorcheln im Roten Meer gesichtet. Übrigens schwimmen dort aus Indopazifische Feuerfische herum, ... die nicht dorthin gehören ;-)


Elisabeth @ Spionidae sp.

ig-meeresaquaristik.de

Dieser Wurm kann eine Gafahr werden, für alle frei liegenden Kalksteine im Becken, auch für Korallen, Muscheln und Schnecken.

Bei guter Nährstoffversorgung wächst er bís ins lebendes Korallengewebe.

VG
Elisabeth


Elisabeth @ Spionidae sp.

ig-meeresaquaristik.de

VG
Elisabeth


AndreasHerrmann @ Centropyge acanthops

Ich habe seit 3 Monaten einen kleinen Harem (4 Tiere) in einem 800l-Becken. Bisher keinerlei Probleme.Die Kaiser nehmen diverse Frostfuttersorten, sowie Granulatfutter gierig an. Übergriffe an Korallen gab/gibt es nicht. Die Tiere sind in relativ kurzem Zeitraum bereits gut gewachsen. Gegenüber anderen Mitbewohnern (A.ocellaris, P. fridmanii, Z.scopas, N. decora, N. magnifica usw,) sind sie absolut friedlich.
Selbstverständlich stehen den Kaisern genügend Algen zur Verfügung (Nori & diverse Makro-Algen)


Muelly @ Solegnathus spinosissimus

Hallo Mcihelas,
Solegnathus spinosissimus kommt im Roten Meer nicht vor, sondern ist um die Gewässer um Australien , Tasmanien und Neuseeland endemisch. Die von uns angegebenen Tiefenangaben stimmen in unterschiedlichen Quellen wie fishbase, Fishes of Australia, Wikipedia recht gut überein und weichen nur geringfügig voneinander ab.


Michelas @ Solegnathus spinosissimus

Hallo, bezüglich der Meerestiefe erhebe ich Einspruch. Ich habe das Nadelpferdchen im Roten Meer unter der Wasseroberfläche fotografiert. Es hat sich an einem Schffstau angehängt.


Stephanoleole @ Ulva lactuca

In meinem Anemonenbecken ca 300l wurde ich dieser Ulva Art nicht mehr Herr. der Meersalat wucherte auf dem gesamten Riff und sogar den Kabeln der Pumpen. Ich habe dann erst alle Blätter grob entfernt und dann einen Tripneustes gratilla / Pfaffenhut-Seeigel mit ca 9 cm aus meinem 1600l Becken, in dem er seit über 2 Jahren lebt umgesetzt. Innerhalb einer Woche hat er es geschafft den kompletten Rest des Meersalats zu verspeisen, so dass man nicht einmal mehr Aufwuchs davon sieht. Wer ein Problem damit hat, das könnte die Lösung sein.


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