
Priacanthus blochii Bleeker, 1853
Der Artname "blochii" ehrt Marcus Élieser Bloch (1723–1799). Er war ein deutscher Arzt und Naturforscher mit Schwerpunkt Ichthyologie.
Die Farbe von Priacanthus blochii variiert von einfarbig rötlich-braun bis silbrig mit roten Flecken oder Bändern. Die Farbe kann sich je nach Stimmung schnell ändern.
Weiter lesen
Aufgenommen in Raja Ampat (Indonesien), 04/2011
Eingestellt von BioTaucher.
Bilddetail
Plastikmüll bedroht unsere Ozeane und damit auch unser Leben. Rund 100 Mio. Tonnen treiben allein im Great Pacific Garbage Patch. Mit einem Spendenaufruf möchten wir die Organisation The Ocean Cleanup unterstützen, die bereits über 45 Mio. Kilo Müll aus Flüssen und Meeren entfernt hat.
Jeder Euro geht zu 100 % in diese wichtige Arbeit: für saubere Ozeane und eine gesunde Zukunft.
Moin Micheals,
bitte lade das Foto des Nadelpferdchens gerne hoch, bin mir sicher, dass wir es bestimmen können.
Das Problem der Feuerfische wird immer größer, entweder gelangen sie aus eigenem Antrieb oder Verdriftung in neue Gebiete, gerade das Rote Meer und der Suezkanal sind dafür besonders bekannt.
Besonders schlimm wird es, wenn Rifffische die gefräßigen Räuber nicht "kennen" und diese ganze Riffe leer fressen, wie in der Karibik.
Danke Dir und LG
AndiV
--
Liebe Grüße
Andreas
Hallo, wenn ich hier nun ein Bild hochladen könnte, dann können Sie es selber beurteilen. Ich habe es beim schnorcheln im Roten Meer gesichtet. Übrigens schwimmen dort aus Indopazifische Feuerfische herum, ... die nicht dorthin gehören ;-)
ig-meeresaquaristik.de
Dieser Wurm kann eine Gafahr werden, für alle frei liegenden Kalksteine im Becken, auch für Korallen, Muscheln und Schnecken.
Bei guter Nährstoffversorgung wächst er bís ins lebendes Korallengewebe.
VG
Elisabeth
ig-meeresaquaristik.de
VG
Elisabeth
Ich habe seit 3 Monaten einen kleinen Harem (4 Tiere) in einem 800l-Becken. Bisher keinerlei Probleme.Die Kaiser nehmen diverse Frostfuttersorten, sowie Granulatfutter gierig an. Übergriffe an Korallen gab/gibt es nicht. Die Tiere sind in relativ kurzem Zeitraum bereits gut gewachsen. Gegenüber anderen Mitbewohnern (A.ocellaris, P. fridmanii, Z.scopas, N. decora, N. magnifica usw,) sind sie absolut friedlich.
Selbstverständlich stehen den Kaisern genügend Algen zur Verfügung (Nori & diverse Makro-Algen)
Hallo Mcihelas,
Solegnathus spinosissimus kommt im Roten Meer nicht vor, sondern ist um die Gewässer um Australien , Tasmanien und Neuseeland endemisch. Die von uns angegebenen Tiefenangaben stimmen in unterschiedlichen Quellen wie fishbase, Fishes of Australia, Wikipedia recht gut überein und weichen nur geringfügig voneinander ab.
Hallo, bezüglich der Meerestiefe erhebe ich Einspruch. Ich habe das Nadelpferdchen im Roten Meer unter der Wasseroberfläche fotografiert. Es hat sich an einem Schffstau angehängt.
In meinem Anemonenbecken ca 300l wurde ich dieser Ulva Art nicht mehr Herr. der Meersalat wucherte auf dem gesamten Riff und sogar den Kabeln der Pumpen. Ich habe dann erst alle Blätter grob entfernt und dann einen Tripneustes gratilla / Pfaffenhut-Seeigel mit ca 9 cm aus meinem 1600l Becken, in dem er seit über 2 Jahren lebt umgesetzt. Innerhalb einer Woche hat er es geschafft den kompletten Rest des Meersalats zu verspeisen, so dass man nicht einmal mehr Aufwuchs davon sieht. Wer ein Problem damit hat, das könnte die Lösung sein.