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Glasbarsche

Allgemeine Informationen

Diese interessante, aber nicht ganz einfach zu pflegende Fischart, mit insgesamt 8 Gattungen und bisher 40 bekannten Arten.
Sie stammt aus den Mündungsgebieten der Flüsse Indonesiens, Papua Neu Guineas sowie Javas und Sumatras.
Vereinzelt gibt es Sichtungen aus Indien.
Es gibt weitere Arten und Herkunftsgebiete, diese Fische gelten aber als reine Süßwasserfische und werden hier nicht berücksichtigt.

Es handelt sich um recht empfindliche Fische, die vor allem durch ihr ungewöhnliches Erscheinungsbild ins Auge stechen.
Einige Arten sind entweder vollkommen, zumindest aber teilweise, durchsichtig, so dass Gräten und innere Organe sichtbar sind.
Die Haut und die Muskulatur dieser meist kleinen Fische sind fast vollkommen durchsichtig, oft lediglich mit einem leichten, grünlichen Schimmer versehen.
Wirbelsäule, Gräten und die Schwimmblase sind gut zu erkennen; der Eingeweideraum ist dagegen durch eine silbrige Haut abgeschirmt.

Obwohl die alte Gattungsbezeichnung Ambassis übersetzt »als Nahrung wertlos« bedeutet, werden diese Glasbarsche in einigen Gegenden Südostasiens als Speisefische verzehrt.

Die Zucht ist möglich, allerdings als schwer einzustufen.
Die Eier sind winzig, wie auch die schlüpfenden Jungfische, diese haben in etwa die Größe einer frisch geschlüpften Artemia-Nauplie, und müssen daher mit allerkleinstem Lebendfutter aufgezogen werden.

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Ambassis