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Kaninchenfische

Allgemeine Informationen

Kaninchenfische:
Da sie überwiegend pflanzliche Nahrung zu sich nehmen, sollte man ihnen auch ein breites Spektrum an pflanzlicher Nahrung anbieten.
Dazu gehören jegliche Sorten von Salat, Löwenzahn, Nori-Algen, aber auch Flockenfutter (mit Spirulina) und natürlich Frostfutter, das sie als Ergänzung ebenfalls gerne annehmen.

Doktorfische und ihre Verwandten, wie zum Beispiel Kaninchenfische, vor allem aber Zebrasoma xanthurum, neigen bei einer Fehlernährung zur sog. Kopf- und Seitenlinienkrankheit HLLE (Head & Lateral Line Erosion Disease).
Kaninchenfische werden allesamt recht groß, weshalb man sich den Besatz in kleinen Aquarien gut überlegen sollte.
Eine Verpaarung geht in den meisten Fällen schief, was nicht heißen soll, dass es gar nicht funktioniert.

Wichtiger Hinweis:
Manche Tiere sind nicht in jedem Bundesland erlaubt, siehe dazu die jeweilige Gefahrtiergesetzgebung.

Bitte daher vorher ausreichend informieren, denn nur allzu schnell macht man sich unter Umständen strafbar. Die bayerische Gefahrtiergesetzgebung z.B. listet einige Fische deren Haltung in Privathand verboten ist. Jeder Bayer mit Kaninchenfisch macht sich strafbar..... Auch der Bremer mit Schaukelfischen steht auf der falschen Seite des Gesetzes.

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