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Siganus randalli Randalls Kaninchenfisch

Siganus randalli wird umgangssprachlich oft als Randalls Kaninchenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers David Burdick, Guam (Copyright David Burdick, Guamreeflife.com) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10930 
AphiaID:
273923 
Wissenschaftlich:
Siganus randalli 
Umgangssprachlich:
Randalls Kaninchenfisch 
Englisch:
Variegated Spinefoot, Randall's Rabbitfish 
Kategorie:
Kaninchenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Siganidae (Familie) > Siganus (Gattung) > randalli (Art) 
Erstbestimmung:
Woodland, 1990 
Vorkommen:
Guam, Mangroven, Mikronesien, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln 
Meerestiefe:
5 - 25 Meter 
Größe:
25 cm - 34 cm 
Gewicht :
0,8 kg 
Temperatur:
28,7°C - 29,3°C 
Futter:
Algen, Herbivor (pflanzenfressend), Karnivor (fleischfressend), Seegras, Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-07-23 21:08:49 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Siganus randalli besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Siganus randalli bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Siganus randalli aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Woodland, 1990

Siganus randalli kann lokal reichlich, mit Schulen in der Regel mit 20 oder mehr adulten Tieren, vorkommen, die Fische leben in Korallenriffbereichen mit Sand und Korallenschutt leben.
Taucher, Schnorchler und Badende können diese Kaninchenfische schon in sehr flachen Wasserzonen beobachten, sollte die Fische aber nicht beruhen oder gar zu fangen.
Die Kinderstube von Siganus randalli liegt außerhalb der Riffe in küstennahen Mangrovenzonen, wo die juvenilen Kaninchenfische zwischen den Wurzeln Schutz vor Fressfeinden suchen, die regelmäßig mit der Flut zum Fressen in die Mangroven kommen.
Nachdem die Fische ihre Jugend in den Mangroven verlebt haben, ziehen sie zu den adulten Tieren in die Korallenriffe.

Diese Art wurde zu Ehren und als Anerkennung für seine Jahrzehnte langen wissenschaftlichen Arbeiten nach Dr. John Ernest "Jack" Randall benannt.

Auf dem Speiseplan dieser Art stehen u.a. Bostrychia-Rotalgen, Dictyota-Braunalgen und Lomentaria-Rotalgen sowie in kleineren Mengen Hydrozoa, Isopoden, Würme und Nematoden und andere Invertebraten.
Bislang würde davon ausgegangen, dass Kaninchenfische ausschließlich pflanzliche Kost zu sich nehmen, ob die Fische den fleischlichen Teil ihrer Nahrung aktiv fangen oder mit den Algen aufnehmen, ist nicht bekannt.

Achtung: In einigen Bundesländern ist die Haltung von Kaninchenfischen nicht erlaubt.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuroidei (Suborder) > Siganidae (Family) > Siganus (Genus) > Siganus randalli (Species)

Bilder

Adult


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