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Siganus woodlandi Kaninchenfisch

Siganus woodlandi wird umgangssprachlich oft als Kaninchenfisch bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

Wissenschaftlich:
Siganus woodlandi 
Umgangssprachlich:
Kaninchenfisch 
Englisch:
White-spotted Spinefoot 
Kategorie:
Kaninchenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Siganidae (Familie) > Siganus (Gattung) > woodlandi (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & Kulbicki, 2005 
Vorkommen:
Endemische Art, Neukaledonien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
5 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 25,2cm 
Gewicht:
0,5 kg 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Algen, Seegras, Wasserpflanzen, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
keine 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
zuletzt bearbeitet:
2017-04-27 17:58:47 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Siganus woodlandi besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Siganus woodlandi bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Siganus woodlandi aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Randall & Kulbicki, 2005


Bitte beachten Sie, dass das Halten von Kaninchenfischen in einigen Bundesländern in Deutschland verboten ist!
Kaninchenfische sind keine Tiere für Anfänger der Meerwasseraquaristik, da ihre Hartstrahlen der Rücken- und Afterflossen mit Giftdrüsen versehen sind und durch Stiche schmerzhafte Vergiftungen verursachen können.

Siganus woodlandi ernährt sich vornrhmlicvh von Algen und Wasserpflanzen, verschmäht aber vorzeiziehendes Zooplankton nicht!
Diese Art der Kaninchenfische findet sich von kleinen Grüppchen mit 10 Tieren bis zu Schulen mit etwa 100 Tieren zusammen.
Die Schwarmbildung ist eine Schutzfunktion, da das einzelen Individuum im Aublitzen der silbrigen Laiber aller Tiere nahezu unsichtbar sind (der Raubfisch sieht den "Wald vor lauter Bäumen" nicht.....

In einigen Anraierstaaten kommen auch Kaninchenfische auf den Teller, allerdings gilt es zu beachten, dass die Tiere die u.U. Ciguatera-Vergiftungen auslösen können!


Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuroidei (Suborder) > Siganidae (Family) > Siganus (Genus) > Siganus woodlandi (Species)

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