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Cyrtulus undatus Gewellte Spindelschnecke, Legrands Spindelschnecke

Cyrtulus undatus wird umgangssprachlich oft als Gewellte Spindelschnecke, Legrands Spindelschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Franca Wermuth, Schweiz

Cyrtulus undatus,Cabanbanan, Provinz Romblon, Philippinen 2015


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Franca Wermuth, Schweiz . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18206 
AphiaID:
1318015 
Wissenschaftlich:
Cyrtulus undatus 
Umgangssprachlich:
Gewellte Spindelschnecke, Legrands Spindelschnecke 
Englisch:
Wavy Spindle, Legrand's Spindle 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Neogastropoda (Ordnung) > Fasciolariidae (Familie) > Cyrtulus (Gattung) > undatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Gmelin, ), 1791 
Vorkommen:
Bali, Indonesien, Japan, Philippinen, Tahiti, Tulamben, Vietnam 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 50 Meter 
Habitate:
Geröllböden, Meerwasser, Sandige Meeresböden, Schlammige Böden / sandige Weichsubstrate 
Größe:
6 cm - 25,3 cm 
Temperatur:
20°C - 30°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-03-08 19:31:07 

Haltungsinformationen

Cyrtulus undatus (Gmelin, 1791)

Cyrtulus undatus ist eine Gehäuseschnecke in der Familie Fasciolariidae, die aufgrund ihrer Gehäuseform als Tulpen- und Spindelschnecken bezeichnet werden. Mitglieder der Familie besitzen meist ein Operculum zum Verschließen der Gehäuseöffnung. Es sind überwiegend größere Schnecken, die sich räuberisch von Muscheln und anderen Schnecken und Vielborstern ernähren, die sie im Flachwasser tropischer Meere erbeuten.

Die Gewellte Spindelschnecke Cyrtulus undatus zeichnet sich durch ein länglich-spindelförmiges Gehäuse mit einem mäßig hohen Gewinde, flachen, anliegenden Nähten und einem sehr schmalen, weniger als 2 mm breiten Siphonalkanal aus. Dieser weist oft eine deutliche, breite spiralförmige Ausbuchtung am Siphonalfortsatz und eine relativ reduzierte Spiralskulptur, insbesondere am Siphonalfortsatz, auf.

Das lebende Tier ist orange mit kleinen weißen Tupfen.

Das Artepitheton „undatus“ stammt vom lateinischen „undatus“ und bedeutet wellenförmig oder gewellt. Es bezieht sich auf das wellenförmige Muster der Varizen und der axialen Skulptur auf dem Gehäuse.

Cyrtulus undatus ist nachts auf sandigen und schlammigen Böden unterwegs und erbeutet Muscheln, andere Gehäuseschnecken und Vielborster.

Synonyme:
Fusinus undatus (Gmelin, 1791) · unaccepted
Fusus incrassatus Lamarck, 1816 · unaccepted
Murex undatus Gmelin, 1791 · unaccepted (original combination)

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