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Cirrhilabrus lunatus X Cirrhilabrus isosceles Cirrhilabrus lunatus X Cirrhilabrus isosceles Hybrid

Cirrhilabrus lunatus X Cirrhilabrus isosceles wird umgangssprachlich oft als Cirrhilabrus lunatus X Cirrhilabrus isosceles Hybrid bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 450 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Cagayan Reef, Philippinen

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Barnett P. Shutman, RVS Fishworld, Inc., Philipinnen Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11581 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Cirrhilabrus lunatus X Cirrhilabrus isosceles 
Umgangssprachlich:
Cirrhilabrus lunatus X Cirrhilabrus isosceles Hybrid 
Englisch:
Hybrid Fairy Wrasse (Cirrhilabrus Lunatus X Cirrhilabrus Isosceles) 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Cirrhilabrus (Gattung) > lunatus X Cirrhilabrus isosceles (Art) 
Vorkommen:
Philippinen 
Meerestiefe:
30 - 55 Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 450 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-06-20 16:31:21 

Haltungsinformationen

RVS Fishworld auf den Philipinnen kommt immer wieder wegen ganz besonderer Wildfänge und Hybriden in die amerikanische Fachpresse.
Dem Team um Barnett Shutman ist in den Cagayan Riffen, in der Sulusee, ein ganz besonderes Lippfisch-Exemplar, ein Hybrid aus dem Sichelschwanz-Zwerglippfisch (Cirrhilabrus lunatus) und dem Zwerglippfisch (Cirrhilabrus isosceles) in ein Handnetz gelangt.

Hybride können entstehen, wenn sich im gleichen Verbreitungsgebiet verschiedenen Arten einer Gattung zum Ablaichen zusammenfinden, und die vorhandene Wasserströmung die "jeweils "falschen Keimzellen" (Eizellen und Spemien) zum Verschmelzen bringt.

Ob dieses unfreiwillig entstandene Wunder der Natur selber einmal einen fruchtbaren Nachwuchs zeugen kann, bei Hybriden ist dies aus genetischen Gründen nicht immer möglich, muss zunächst offen bleiben.

Weiterführende Links

  1. Reefs.com (en)

Bilder

Männlich


Allgemein


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