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Hippocampus paradoxus Zwergseepferdchen

Hippocampus paradoxus wird umgangssprachlich oft als Zwergseepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Photo: Ralph Foster, courtesy of the South Australian Museum

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
9227 
Wissenschaftlich:
Hippocampus paradoxus 
Umgangssprachlich:
Zwergseepferdchen 
Englisch:
Paradoxical seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > paradoxus (Art) 
Erstbestimmung:
Foster & Gomon, 2010 
Vorkommen:
Australien 
Größe:
bis zu 6.5cm 
Temperatur:
18°C - 28°C 
Futter:
Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-01-28 09:52:27 

Haltungsinformationen

Foster & Gomon, 2010

Unserer besonderer Dank für das einzig existierende Foto dieses Zwergseepferdchen geht an Ralph Foster und Thea Williams vom South Australian Museum.

Von dieser Art ist bisher nur ein einziges, weibliches Exemplar bekannt, das 1995 in der kühleren Großen Australischen Bucht bei Esperence gefunden wurde.

Das Besondere bzw. Einzigartige an diesem Zwergseepferdchen ist die Tatsache, dass es keine übliche Rückenflosse besitzt, sondern über eine Reihe von fleischigen Lappen über den Rücken und Schwanz verfügt.

Auf der Seite des South Australien Museums befindet sich ein Foto einer durchgeführten Röntgenaufnahme sowie eine kleine Videodokumentation, die das Röndgenbild rotieren lässt.

Das Weibchen hatte zum Zeitpunkt der Entdeckung 11 Eizellen mit einer Größe von 2 Millimetern im Durchmesser.

Warum bisher nur ein einziges Exemplar gefunden wurde, und ob es noch weitere Tiere gibt, oder die Art ausgestorben ist, ist völlig ungeklärt.

In der Literatur wird angegeben, dass dieses Pferdchen bis in eine Tiefe von etwa 100 Matern

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus paradoxus (Species)

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