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Hippocampus zebra Zebra-Seepferdchen

Hippocampus zebra wird umgangssprachlich oft als Zebra-Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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copyright Teresa (Zubi) Zuberbühler, www.starfish.ch

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5072 
AphiaID:
275212 
Wissenschaftlich:
Hippocampus zebra 
Umgangssprachlich:
Zebra-Seepferdchen 
Englisch:
Zebra Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > zebra (Art) 
Erstbestimmung:
Whitley, 1964 
Vorkommen:
Australien, Papua-Neuguinea 
Größe:
7 cm - 8 cm 
Temperatur:
19°C - 29°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Frostfutter (kleine Sorten), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-01-27 13:15:38 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus zebra sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus zebra interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus zebra bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Whitley, 1964

Teresa (Zubi) Zuberbühler von www.starfish.ch hat uns freundlicherweise das Bild des Zebra-Seepferdchens zur Verfügung gestellt.

Hippocampus zebra kommt lt. fishbase endemisch im den Nordosten Australien um Queensland vor.
Im Buch Seepferdchen von Rudie H. Kuiter wird auf Seite 53 allerdings ein männliches Seepferdchen gezeigt, dass aus der Milne Bay, Papua-Neuguineas stammt.
Kuiter gibt neben Queensland / Australien auch Südost-Papua-Neuguinea als Vorkommensort an.

An der Küste Queensland soll es inzwischen nur noch wenige Exemplare des Seepferdchens mit dem charakteristischen Zebra-Streifen geben.

Der Handel dem diesem Pferdchen wird durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommens mit Cites II seit 2004 streng überwacht.

Seepferdchen sollten besser in einem Artenbecken gehaalten werden, da schnelle Fische zu ernsthaften Futterkonkurrenten werden können, die den langsamen Seepferdchen das Futter streitig machen würden.

Die Brutpflege übernimmt das Männchen in einer dafür konzipierten Bauchtasche.

Zuden Feinden der Seepferdchen gehört nicht nur der Mensch mit seiner Sammelleidenschaft und Umweltverschmutzung, australische Zwergpinguine, Eudyptula minor, Plattköpfe, Platychephalus laevis und diverse Fische, wie der gestreifte Anglerfisch, Antennarius striatus, haben Seepferdchen zum Fressen gerne!

Bilder

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Hippocampus zebra

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