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Hippocampus jayakari Stacheliges Seepferdchen

Hippocampus jayakari wird umgangssprachlich oft als Stacheliges Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5523 
AphiaID:
275198 
Wissenschaftlich:
Hippocampus jayakari 
Umgangssprachlich:
Stacheliges Seepferdchen 
Englisch:
Jayakar`s Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > jayakari (Art) 
Erstbestimmung:
Boulenger, 1900 
Vorkommen:
Ägypten, Arabisches Meer, Golf von Akaba, Golf von Oman / Oman, Indischer Ozean, Israel, Pakistan, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
2 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 14cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Frostfutter (große Sorten), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-12-05 21:25:03 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus jayakari sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus jayakari interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus jayakari bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Boulenger, 1900

Das Stachelige Seepferdchen kommt in der Natur in sogenannten Geröll-Algen-Lebensräumen und auf bestimmten Schwämmen bis in eine Tiefe von ca. 20 Metern vor.
Die IUCN Rote Liste führt dieses Tier mit dem Hinweis auf eine übliche Wassertiefe von 2-23 Metern.

Die geringe Verbreitung dieses Seepferdchen für Rudie H. Kuiter auf zwei Erklärungen zurück:

Juvenile Seepferdchen halten sich direkt nach dem Verlassen der männlichen Brutfalte am Bodensubstrat fest.
Adulte Tiere hingegen verdirften nicht mit losen Planzenteilen.

Seepferdchen sind keine Anfängertiere und sollten nach unserem Dafürhalten im einem Artenbecken gehalten werden, da sie im Gesellschaftsaquarium nicht genügend Futter erhalten würden.
Die wesentlich schnelleren Fische kommen schneller an das Futter als die weniger gut schwimmenden Seepferdchen.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus jayakari (Species)

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Allgemein

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