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Hippocampus guttulatus Langschnäuziges Seepferdchen

Hippocampus guttulatus wird umgangssprachlich oft als Langschnäuziges Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 300 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1305 
Wissenschaftlich:
Hippocampus guttulatus 
Umgangssprachlich:
Langschnäuziges Seepferdchen 
Englisch:
Long-snouted seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > guttulatus (Art) 
Erstbestimmung:
Cuvier, 1829 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Mittelmeer, Nordsee 
Meerestiefe:
1 - 60 Meter 
Größe:
bis zu 17cm 
Temperatur:
15°C - 24°C 
Futter:
Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Nahrungsspezialist, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 300 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 10:24:37 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus guttulatus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus guttulatus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus guttulatus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Cuvier, 1829

Hippocampus guttulatus halten sich vorzugsweise in Seegraswiesen sowie Algenwäldern auf.

Sie ernähren sich von kleinen Krebsen, Garnelen und Zooplankton, sind Lauerjäger und saugen ihre Beute durch ihre zahnlose Schnauze ein.

Im Aquarium nehmen sie oft nur lebendes Futter an !

Seepferdchen sind standorttreu und bilden lebenslange, monogame Partnerschaften.

Sie besetzen paarweise ein Revier.

Diese Aufnahme stammt aus dem Sealife Center in Berlin , Abteilung Nordsee

Steht auf der Roten Liste gefährdeter Tiere!Cuvier, 1829

Synonyme:
Hippocampus bicuspis Kaup, 1856
Hippocampus filamentosus Duméril, 1870
Hippocampus guttulatus multiannularis Ginsburg, 1937
Hippocampus hippocampus microcoronatus Slastenenko, 1938
Hippocampus hippocampus microstephanus Slastenenko, 1937
Hippocampus longirostris Schinz, 1822
Hippocampus ramulosus Leach, 1814

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus guttulatus (Species)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

BenKimmich am 20.01.15#2
H. guttulatus sind keine tropische Seepferdchen.
Temperaturspannen bis 26°C oder bei gewissen Händlern sogar bis 27°C suggerieren, dass diese Art sich permanent bei diesen Temperaturen halten lässt. Temperaturen von 24°C erachte ich als oberste Grenze für die Langzeithaltung, doch tiefer ist für diese Art besser.
Ich halte und züchte meine H. guttulatus seit langem bei Temperaturen zwischen 19 und 23°C.

Gruss Ben

Mitglied im VMN
mbb am 20.02.06#1
Geschlechtsunterschied: männchen haben eine deutlich sichtbare bruttasche,der übergang bauch-schwanz ist sozusagen gerade

geschlechtswandel: nein
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Hippocampus guttulatus

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