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Hippocampus fisheri Fishers Seepferdchen

Hippocampus fisheri wird umgangssprachlich oft als Fishers Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
7758 
Wissenschaftlich:
Hippocampus fisheri 
Umgangssprachlich:
Fishers Seepferdchen 
Englisch:
Fisher's seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > fisheri (Art) 
Erstbestimmung:
Jordan & Evermann, 1903 
Vorkommen:
Hawaii 
Meerestiefe:
? Meter 
Größe:
5 cm - 8 cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Brachionus (Rädertierchen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Ruderfußkrebse (Copepoden) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 10:07:37 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus fisheri sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus fisheri interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus fisheri bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Jordan & Evermann, 1903

Die ersten 3 Bilder dieses Seepferdchens hat uns freundlicher Weise Stephen Van Kampen-Lewis zur Verfügung gestellt.

Hippocampus fisheri kommt in den Gewässern um Hawaii vor, es sollen aber auch Exemplare um Lord Howe und Neukaledonien gefunden worden sein.

Dieses Seepferdchen kommt in einer größeren Wassertiefe vor und werden leider oftmals von Fischern, die Kalmare mit Licht an die Oberfläche ziehen, ebenfalls angezogen.
Leider sterben die Tiere dann aber recht schnell, da sich durch den schnellen Aufstieg Gasblasen in ihrem Blut bilden.

Erste Veröffentlichungen gelungener Nachzuchten liegen inzwischen vor, siehe Link zu fusedjaw.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus fisheri (Species)

Bilder

Allgemein

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