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Hippocampus pontohi Zwerg-Seepferdchen

Hippocampus pontohi wird umgangssprachlich oft als Zwerg-Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2728 
AphiaID:
398433 
Wissenschaftlich:
Hippocampus pontohi 
Umgangssprachlich:
Zwerg-Seepferdchen 
Englisch:
Pygmy Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > pontohi (Art) 
Erstbestimmung:
Lourie & Kuiter, 2008 
Vorkommen:
Indonesien 
Größe:
bis zu 1cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Lebendfutter, Nahrungsspezialist, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2009-02-08 11:37:57 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus pontohi sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus pontohi interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus pontohi bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Michael Henke sandte uns die Fotos von den drei jüngst beschriebenen, und vorher unbekannten Seepferdchen zu.
Beschrieben wurden die von Indenosien kommenden Zwergseepferdchen von Sara Lourie und Rudie H. Kuiter.

Sie unterscheiden sich von bisher bestimmten Seepferdchen anhand der Körperproportion, der unterschiedlichen Körperanhänge und durch die Farbe. Ähnlich wie bei Hippocampus colemani haben sie alle drei nur eine Kiemenöffnung je Seite.

Alle drei sind kleiner als 15 mm.
Auch sie leben in enger Gemeinschaft mit Wirbellosen wie Gorgonien oder Hydrozoen und auch Algen.

Aufgrund der geringen Größe und der guten Tarnung werden sie so gut wie immer übersehen.
Wir Aquarianer werden wohl kaum das Glück haben und sie in Aquarienpflege halten dürfen. Sollte das jemand gelingen dürfte die Nachzucht auch erfolgreich sein. Denn Seeperdchen sind oftmals deutlich einfacher in der Zucht wie viele Fische.

Wir danken, wie immer ganz herzlich, Michael Henke für die Hilfe und die tollen Aufnahmen.

Bilder

Allgemein

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Was ist das?

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