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Hippocampus comes Tigerschwanz-Seepferdchen

Hippocampus comes wird umgangssprachlich oft als Tigerschwanz-Seepferdchen bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
1506 
Wissenschaftlich:
Hippocampus comes 
Umgangssprachlich:
Tigerschwanz-Seepferdchen 
Englisch:
Tiger tail seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > comes (Art) 
Erstbestimmung:
Cantor, 1849 
Vorkommen:
Indien, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
15 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 18cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Nahrungsspezialist, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Anhang II 
Rote Liste:
VU gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 09:58:04 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus comes sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus comes interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus comes bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Hippocampus comes Cantor, 1849

Hier im Handel aufgrund von Beschränkungen nicht zu bekommen (Cites II vom 15. Mai 2004), da sie kaum ausgeführt werden, und werden dürfen.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, dennoch kaum verbreitet. Ist wie alle Seeperdchen durchaus zu züchten.

Die Pflege von Seepferdchen sollte keine unüberlegte Sache sein, da es einiges zu beachten gilt.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus

Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

BenKimmich am 09.08.09#3
Seepferdchen sind generell Expertentiere, die ein Artenbecken benötigen! 50er-Würfel sind die Mindestmasse in alle Richtungen! Etwas grösser ist jedoch besser.
H. comes halten sich gerne an harten Gegenständen fest. Als Futter kommt in Gefangenschaft fast ausschliesslich Mysis zum Einsatz. Neugeborene H. comes schwimmen mit aufgerolltem Schwanz herum. Unter den Meerwasserfischen sind sie relativ gut nachzüchtbar. Kaufen Sie bitte nur Nachzuchten!

Gruss Ben

Mitglied im VMN
mbb am 20.02.06#2
Geschlechtsunterschied: männchen haben eine deutlich sichtbare bruttasche,der übergang bauch-schwanz ist sozusagen gerade

geschlechtswandel: nein
Hiroyuki Tanaka am 20.05.05#1
Andaman Sea to Bintan, Singapore; 16 cm in height; rare. Usually seahorses are difficult to keep or acclimate in home aquaria
3 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Hippocampus comes

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