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Hippocampus abdominalis Neuseeland-Topfbauchpferdchen

Hippocampus abdominalis wird umgangssprachlich oft als Neuseeland-Topfbauchpferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 600 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1582 
AphiaID:
275182 
Wissenschaftlich:
Hippocampus abdominalis 
Umgangssprachlich:
Neuseeland-Topfbauchpferdchen 
Englisch:
Pot Belly Seahorse, Big-belly Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > abdominalis (Art) 
Erstbestimmung:
Lesson, 1827 
Vorkommen:
Australien, Neuseeland, Süd-Pazifik, West-Pazifik 
Meerestiefe:
0 - 104 Meter 
Größe:
bis zu 35cm 
Temperatur:
18°C - 22°C 
Futter:
Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 600 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 09:40:51 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus abdominalis sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus abdominalis interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus abdominalis bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Lesson, 1827

Kommt unseres Wissens hier nicht oder sehr selten in den Handel, wobei es auf der Interzoo 2006, am Grotech-Stand, sogar deutsche Nachzuchten gab.

Wie alle Seepferdchen sind sie in einem extra pferdefreundlichen Becken zu halten.
Sie nehmen meist nur Lebendfutter an.
Vor allem lebende Mysis sind anfangs gut, um die Pferdchen auf Aquarienhaltung einzustellen.

Man sollte ihnen keine Korallen hinzustellen, zumindest keine, die stark nesseln.
Seepferdchen halten sich fest und können sich dabei vernesseln.

Diese Art wurde als Hippocampus bleekeri bezeichnet, was aber nach fishbase Hippocampus abdominalis ist.

Es ist mit 35 cm das größte Seepferdchen.

Synonyme:
Hippocampus agnesae Fowler, 1907
Hippocampus bleekeri Fowler, 1907
Hippocampus graciliformis McCulloch, 1911

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus abdominalis (Species)



Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Regina M. Dutiné am 02.05.07#2
Ich pflege nun seid zwei Monaten Hippocampus abdominalis.Anfangs bei einer Wassertemperatur von 20C. Da mein Beckem im Dachgeschoss steht
und die Ausentemperatur sehr hoch war,stieg auch die Temperatur im Beck auf 24C.Was zur Folge hatte,meine Pferdchen waren viel agieler und fingen an zu tanzen und durchs freie Wasser zu
schwimmen ,was sie vorher nicht taten. Sie standen nur in den Algen und kamen nur zum Füttern heraus.Ob es nun zur Paarung gekommen ist weis ich bis jetzt noch nicht.

mbb am 20.02.06#1
Geschlechtsunterschied: männchen haben eine deutlich sichtbare bruttasche,der übergang bauch-schwanz ist sozusagen gerade

geschlechtswandel: nein
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Hippocampus abdominalis

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