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Hippocampus fuscus Seepferdchen

Hippocampus fuscus wird umgangssprachlich oft als Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2793 
AphiaID:
212230 
Wissenschaftlich:
Hippocampus fuscus 
Umgangssprachlich:
Seepferdchen 
Englisch:
Sea Pony 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > fuscus (Art) 
Erstbestimmung:
Rüppell, 1838 
Vorkommen:
Djibouti, Indonesien, Israel, La Réunion, Madagaskar, Mauritius, Mittelmeer, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Singapur, Sri Lanka, Süd-Afrika 
Meerestiefe:
0 - 10 Meter 
Größe:
8 cm - 12 cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Krill (Euphausiidae), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Einfache Nachzucht möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-24 21:38:00 

Nachzuchten

Hippocampus fuscus lässt sich gut züchten. Im Handel sind Nachzuchten verfügbar. Wenn Sie Interesse an Hippocampus fuscus haben, fragen Sie bitte Ihren Händler nach einem Nachzuchtier anstelle eines Wildfangs. Sie helfen so die natürlichen Bestände zu schützen.

Haltungsinformationen

Geschickt wurde das Foto freundlicherweise von Sabrine Thake.

Die Seepferdchen Hippocampus fuscus werden meistens über Singapur und Indonesien importiert.
Grundsätzlich ist die Haltung von allen Seepferdchen nicht so ganz ohne und nicht einfach, wie es vielleicht erscheinen mag.

Auch ist die ID für den Laien nicht einfach.
Die Farbgebung reicht von orangefarben über gelb bis oliv und das bisweilen gebändert.

Die Pferdchen stehen alle eher auf lebendes Futter, mit Glück fressen sie mit der Zeit dann Mysis.
Seepferdchen sollten in einem Extrabecken gehalten werden, da sie langsame Fresser sind und Fische ihnen die Nahrung streitig machen können.

Die Verhältnisse im Aquarium sollten auf sie abgestimmt sein - Artenbecken mit einer Höhe von mindestens 50 cm.

Da sich Seepferdchen viel festhalten, sollte man ihnen unbedingt höhere Algen bieten.
Dort vernesseln sie sich nicht so, wie bei nesselnden Korallen.

Diese Art ist derzeit im Handel nicht erhältlich.

Man findet im Web viele hilfreiche Links.
So auch bei uns.

Synonyme:
Hippocampus brachyrhynchus Duncker, 1914
Hippocampus natalensis von Bonde, 1923
Hippocampus obscurus Hemprich & Ehrenberg, 1856
Hippocampus obscurus Ehrenberg, 1871

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus fuscus (Species)

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Allgemein


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