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Hippocampus barbouri Barbour`s Seepferd

Hippocampus barbouri wird umgangssprachlich oft als Barbour`s Seepferd bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 180 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
479 
Wissenschaftlich:
Hippocampus barbouri 
Umgangssprachlich:
Barbour`s Seepferd 
Englisch:
Zebra-snout Seahorse or Barbour?s Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > barbouri (Art) 
Erstbestimmung:
Jordan & Richardson, 1908 
Vorkommen:
Indonesien, Malaysia, Philippinen 
Meerestiefe:
6 - 12 Meter 
Größe:
12 cm - 15 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 180 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
VU gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 09:50:36 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus barbouri sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus barbouri interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus barbouri bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Jordan & Richardson, 1908

Wie alle Seepferdchen, nicht einfach in der Haltung, man kann diese auch als problematisch einstufen.
Man erkennt dieses Pferdchen anhand der gestreiften Schnauze.
Es wird daher umgangssprachlich auch Zebraschnautze genannt.

Sind ab dem 7. Monat sexuell aktiv, kleine Pferdchen haben die Grösse von ca. 14 mm.

Die Pferdchen stehen alle eher auf lebendes Futter, mit Glück fressen sie mit der Zeit dann Mysis.
Seepferdchen sollten in einem Extrabecken gehalten werden, da sie langsame Fresser sind und Fische ihnen die Nahrung streitig machen können.

Die Verhältnisse im Aqaurium sollten auf sie abgestimmt sein.

Steht auf der Roten Liste gefährdeter Tiere!

Synonyme:
Hippocampus aimei Roule, 1916
Hippocampus arnei Roule, 1916

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus barbouri (Species)

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

smartsheep am 27.10.13#4
Very nice seahorse and tank raised are alot hardier then wild caught .

Males seem to be prone to getting air in pouch .

i have kept wc and tank raised

keeping wildcaught barbs is only for advanced aquarists and hard to keep over a longer period
caparti am 17.12.08#3
Also ich kann nicht bestätigen das sie sehr schwierig sind auf Grund seiner Größe bei der Geburt kann mann gleich von Anfang an frisch geschlüpfte Artemia Nauplien füttern und das ist ein riesen Vorteil gegenüber Reidi und Co. Habe selber Jahre lang gezüchtet hat prima geklappt!


Thomas Becker
mbb am 20.02.06#2
Geschlechtsunterschied: männchen haben eine deutlich sichtbare bruttasche,der übergang bauch-schwanz ist sozusagen gerade

geschlechtswandel: nein
4 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Hippocampus barbouri

robertbaur am 24.11.16#2
Hallo Wolfshoefer,

ich weiß nicht ob wir der richtige Part sind was den Austausch zu Nachzuchten angeht. Wir haben erst vor nicht mal 2 Monaten den Unterhaltungspart im Lexikon eingeführt. Gerade im Hinblick auf Wissen wären solche Seiten wie z.B. auch interessant für dich

ig-meeresaquaristik.de

Viele Grüße
Robert

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Hippocampus barbouri