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Hippocampus whitei Whites Seepferdchen

Hippocampus whitei wird umgangssprachlich oft als Whites Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 300 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4835 
AphiaID:
212235 
Wissenschaftlich:
Hippocampus whitei 
Umgangssprachlich:
Whites Seepferdchen 
Englisch:
New Holland Seahorse, Sydney Seahorse, Whites Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > whitei (Art) 
Erstbestimmung:
Bleeker, 1855 
Vorkommen:
Australien, Neuguinea, New South Wales, Ostküste-Australien, Queensland, Salomon-Inseln, Süd-Australien, Süd-Pazifik, Vanuatu, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 25 Meter 
Größe:
8 cm - 13 cm 
Temperatur:
20°C - 24°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Salzwasserflöhe (Cladocera) 
Aquarium:
~ 300 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-04 21:39:06 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus whitei sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus whitei interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus whitei bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Bleeker, 1855

Christoph Ittermann von Korallenriffe.com hat uns freundlicherweise die Fotos dieses hübschen Seepferdchens zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür.

Seepferdchen sind absolut keine Anfängertiere und sollten auch nicht mit Fischen vergesellschaftet werden, da die Pferdchen recht langsame Fresser sind und die Fische ihnen ihre Nahrung zu schnell wegfressen würden, also besser ein Artenbecken mit reichlich Möglichkeiten zum Festhalten der Tierchen.

Bei den Seepferdchen übernimmt das Männchen die Brutpflege.

Da Whites Seepferdchen kein sehr häufig erhältliches Tier ist, muss für den Erwerb des Tiers schon recht anständig bezahlt werden, Stand November 2012 ~ 250 Euro pro Tier.

Hippocampus whitei kann leicht mit Hippocampus camelopardalis verwechselt werden.

Vorkommen im Meer:
In seichten, küstennahe Gebieten mit Wasserpflanzen, Unkraut und Zostera Seegraswiesen; auch auf Schwämme.
Auch unter Molen auf Klemmen von Seetang sowie anderen vom Menschen geschaffenen Strukturen wie z. B. Hai-Netzen.

Bilder

Paar


Männlich


Allgemein

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Erfahrungsaustausch

smartsheep am 23.10.13#1
The temperature is wrong , its best at 21-24 if it gets to high the sh will die

1 breeder of h.whitei in eu to my knowledge simplyseahorses
1 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Hippocampus whitei

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