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Pseudochromis flavivertex Gelbrücken-Zwergbarsch

Pseudochromis flavivertex wird umgangssprachlich oft als Gelbrücken-Zwergbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
23 
Wissenschaftlich:
Pseudochromis flavivertex 
Umgangssprachlich:
Gelbrücken-Zwergbarsch 
Englisch:
Sunrise dottyback 
Kategorie:
Zwergbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pseudochromidae (Familie) > Pseudochromis (Gattung) > flavivertex (Art) 
Erstbestimmung:
Rüppell, 1835 
Vorkommen:
Rotes Meer, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
2 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 7cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-03-18 09:05:30 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Pseudochromis flavivertex sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Pseudochromis flavivertex interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Pseudochromis flavivertex bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Rüppell, 1835

Die Haltung sollte ähnlich wie bei anderen Pseudochromis-Arten sein.
Gegenüber eigenen Artgenossen, bisweilen aber auch gegen andere, ähnlich aussehende und ähnlich strukturierte, Fische agressiv.
Ist allerdings nicht so heikel in der Haltung. Gerade P. flavivertex zeigt, je nach Herkunft, eine andere Farbe.
Kommt in 2 - 30 Meter Tiefe vor.

Nachzuchten erhältlich bei Nemo-Aquaristik.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pseudochromidae (Family) > Pseudochrominae (Subfamily) > Pseudochromis (Genus) > Pseudochromis flavivertex (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase
  2. Hippocampus Bildarchiv (de)



Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

Till am 23.02.09#5
Bei Paarhaltung kaum aggresiv gegenüber anderen Fischen. P. flavivertex ist zum Geschlechtswechsel befähigt und dichromatisch, d.h. Männchen und Weibchen unterscheiden sich farblich. Die Männchen sind orange blau, Weibchen gelb blau.


robby am 28.01.09#4
Habe seit ca. 3 Monaten ein Paar, keine Nachzucht. Haben sich gleich im Riffaufbau eingenistet und werden gegen alle Eindringlinge bzw. Vorbeischwimmer gleich aggressiv. Fressen so ziemlich alles und sind sehr schön anzuschauen.
Leider darf mein Fridmani (Einzeltier, Partner ist leider verstorben)seit dem nicht mehr in "seine" Höhle.
Torsten am 08.08.06#3
nachtrag zum bericht vorher.Abscheinend handelt es sich um ein Pärchen.Sind sich bie mir schon am paaren.
5 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Pseudochromis flavivertex

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