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Pseudochromis marshallensis Marschall-Insel-Zwergbarsch

Pseudochromis marshallensis wird umgangssprachlich oft als Marschall-Insel-Zwergbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 550 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6645 
Wissenschaftlich:
Pseudochromis marshallensis 
Umgangssprachlich:
Marschall-Insel-Zwergbarsch 
Englisch:
Marshall Is. dottyback 
Kategorie:
Zwergbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pseudochromidae (Familie) > Pseudochromis (Gattung) > marshallensis (Art) 
Erstbestimmung:
Schultz, 1953 
Vorkommen:
Australien, Banggai-Inseln, Great Barrier Riff, Indonesien, Japan, Komodo, Marshallinseln, Mikronesien, Neukaledonien, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Taiwan, Vanuatu, Vietnam, West-Pazifik 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Allesfresser (omnivor), Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Futtergranulat, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 550 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-01-21 09:44:24 

Haltungsinformationen

Pseudochromis marshallensis Schultz, 1953
Marshall Is. dottyback

Das Bild des Pseudochromis stammt freundlicherweise von De Jong Marinelife, Niederlande.

Pseudochromis marshallensis ist einer von insgesamt derzeit ungefähr 57 Arten. Es muß allerdings abgewartet werden, wie sich die Zahl der Arten aus der Gattung Pseudochromis künftig verändern wird, da Gill & Tanaka seit längerer Zeit schon an einer Revision der Familie Pseudochromidae arbeiten (schriftl. Mittlg. Gill an Joachim Frische).

Er kommt nur sporadisch in den Fachhandel, sprich er ist eher selten zu sehen..

Die aquaristische Pflege gestaltet sich ähnlich allen Vertretern aus dieser Gattung. Wie alle Pseudochromiden handelt es sich bei Pseudochromis dixurus um einen protogynen Hermaphroditen.

Die Art, die ca 8 cm Endgröße erreicht, ist nach Beobachtungen nicht so aggressiv, wie beispielsweise Pseudochromis diadema. Das heißt aber nun nicht, dass der Fisch brav ist. Auch er neigt dazu, neue Fische in Ihre Schranken zu weisen.

Eine Futteraufnahme sollte, wie bei allen dieser Art kein Problem darstellen. Benötigt, wie alle Pseudochromis-Arten ausreichend Verstecke.

Bei einigen Pseudochromis Arten gibt es längere Zeit schon Erfolge von Nachzuchten, das wird auch hier der Fall sein.
Lebt als Einzelgänger als als Paar.

Es gibt zwei Synonyme:
Pseudochromis marchallensis Schultz, 1953
Pseudochromis aurea marshallensis Schultz, 1953

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pseudochromidae (Family) > Pseudochrominae (Subfamily) > Pseudochromis (Genus) > Pseudochromis marshallensis (Species




Weiterführende Links

  1. Fishbase (en)
  2. WoRMS (en)

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Allgemein

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