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Scarus oviceps Papageifisch

Scarus oviceps wird umgangssprachlich oft als Papageifisch bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 2500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
7511 
Wissenschaftlich:
Scarus oviceps 
Umgangssprachlich:
Papageifisch 
Englisch:
Dark capped parrotfish 
Kategorie:
Papageifische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Scaridae (Familie) > Scarus (Gattung) > oviceps (Art) 
Erstbestimmung:
Valenciennes, 1840 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, China, Cookinseln, Französisch-Guayana, Great Barrier Riff, Guam, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kiribati, Malaysia, Marshallinseln, Mauritius, Mikronesien, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Samoa, Tahiti, Taiwan, Tonga, Tuamotu-Archipel, Vietnam, Wake-Atoll, Weihnachtsinsel  
Größe:
bis zu 35cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Algen, Frostfutter (große Sorten), Korallen(polypen) 
Aquarium:
~ 2500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-09-08 13:18:53 

Haltungsinformationen

Scarus oviceps Valenciennes, 1840
Dark capped parrotfish

Das erste Foto des Scarus oviceps stammt freundlicherweise von Anders Poulson.

Papageifische sind mit der Familie der Lippfische nah verwandt. Sie haben, ähnlich wie diese, eine zirkumtropische Verbreitung. Es gibt insgesamt ca. 70 Arten, die in 8 Gattungen eingestellt sind.
An sich sind alle Arten Algenfresser, sie schaben Algen von den Steinen.
Sie benutzen dazu ihren ihren kräftigen "Papageienschnabel".
Dieser ist hart und hinterlässt auf den Steinen sichbare Spuren.
Sicherlich nehmen sie durch das Abschaben auch andere Lebewesen mit auf, nämlich mikroskopisch kleinste Organismen.

Viele Arten stehen im Ruf, auch Steinkorallen zu fressen, wobei immer noch nicht sicher ist, ob sie das Gewebe interessiert oder die Zooxanthellen.
Nach Magenuntersuchungen besteht der Inhalt von Papageifischen zu 80% aus einer feingemahlenen Mischung von Kalksteinen, Sand und Detritus (Hobson 1974).

Weibchen sind öfters schöner ausgefärbt, als die Männchen.

Papageifische sind durch ihre knalligen Farben echte Hingucker.

Aufgrund ihres "Steinkorallennagens" und der zu erwartenden Größe sollten Papageifische nur in Grossanlagen gepflegt werden.

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Scaridae (Family) > Scarinae (Subfamily) > Scarus (Genus)

Weiterführende Links

  1. Fishbase
  2. WoRMS

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Allgemein

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