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Scarus taeniopterus Gestreifter Papageifisch

Scarus taeniopterus wird umgangssprachlich oft als Gestreifter Papageifisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 3000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.



Steckbrief

lexID:
4483 
AphiaID:
276062 
Wissenschaftlich:
Scarus taeniopterus 
Umgangssprachlich:
Gestreifter Papageifisch 
Englisch:
Princess Parrotfish 
Kategorie:
Papageifische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Scaridae (Familie) > Scarus (Gattung) > taeniopterus (Art) 
Erstbestimmung:
Lesson, 1829 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Golf von Mexiko, Grenada, Guadeloupe, Haiti, Honduras, Indopazifik, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Kuba, Martinique, Mexiko (Ostpazifik), Montserrat, Nicaragua, Panama, Puerto Rico, Saba und Sint Eustatius, Saint Martin / Sint Maarten, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
2 - 25 Meter 
Größe:
22 cm - 35 cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Aas, Kadaver 
Aquarium:
~ 3000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Besitzt ein gesundheitsschädliches Gift 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-21 21:29:58 

Gift

Dies ist ein allgemeiner Hinweis!
Scarus taeniopterus besitzt ein gesundheitsschädliches Gift.
In der Regel geht von Tieren mit einem gesundheitsschädlichen Gift im normalen Aquarieaner-Alltag keine Gefahr aus. Lesen Sie die Nachfolgenden Haltungsinformationen und Kommentare von Aquarianern die Scarus taeniopterus bereits in ihrem Aquarium halten, um ein besseres Bild über die mögliche Gefahr zu erhalten. Bitte seien Sie im Umgang mit Scarus taeniopterus aber dennoch immer vorsichtig. Jeder Mensch reagiert anders auf Gifte.
Wenn Sie den Verdacht haben, mit dem Gift in Kontakt gekommen zu sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder den Giftnotruf.
Die Telefonnummer des Giftnotrufs finden Sie hier:
Übersicht Deutschland: GIZ-Nord
Übersicht Weltweit: eapcct.org

Haltungsinformationen

Lesson, 1829

Papageifische gehören zu den begehrten Opfern von hungrigen Haien.
Um sich nachts im Riff zu verstecken, nutzen Papageifische eine besondere Schutzstrategie, sie produzieren einen Schleimkokon, in dem sich über Nacht eingehüllt vor neugierigen Augen verstecken.

Manchmal hilft dieser Schutz aber trotzdem nicht und die Riffhaie kommen zu einem größeren Beutetier.

Wie viele andere genutzte Fische steht auch dieser Papageifisch im Verdacht, für die gefürchtete Ciguatera-Fischvergiftung verantwortlich zu sein.
Sollte Ihnen im Urlaub ein solcher Fisch im Restaurant angeboten werden, dann ist Vorsicht angesagt.

Aquaristisch gesehen ist Scarus taeniopterus auf eine pflanzliche Nahrung angewiesen und benötigt einen recht großen Schwimmraum.

Bilder

Männlich

1
1
1

Juvenil (Jugendkleid)

1

Weiblich

1

Terminalphase

1

Initialphase


Allgemein


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