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Scarus coelestinus Mitternachts-Papageifisch

Scarus coelestinus wird umgangssprachlich oft als Mitternachts-Papageifisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5691 
Wissenschaftlich:
Scarus coelestinus 
Umgangssprachlich:
Mitternachts-Papageifisch 
Englisch:
Midnight parrotfish, Nightowl Parrot 
Kategorie:
Papageifische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Scaridae (Familie) > Scarus (Gattung) > coelestinus (Art) 
Erstbestimmung:
Valenciennes, 1840 
Vorkommen:
Amerikanische Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Cayman Inseln, Costa Rica, Curaçao, Dominica, Dominikanische Republik, Florida, Französisch-Guayana, Golf von Mexiko, Grenada, Guadeloupe, Guatemala, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Kolumbien, Kuba, Martinique, Montserrat, Nicaragua, Panama, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Süd-Amerika, Suriname, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicosinseln, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Meerestiefe:
5 - 75 Meter 
Größe:
50 cm - 77 cm 
Gewicht :
7 kg 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Algen, Wasserpflanzen 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
DD ungenügende Datengrundlage 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-07-04 13:24:08 

Haltungsinformationen

Valenciennes, 1840

Der dunkle und große Papageifisch tritt von felsigen Küstenriffen bis zu seewärts gerichteten Aussenriffen, oft in Schulen, und in Begleitung von Doktorfischen auf.

Die großen Tiere schaben mit ihrem schnabelartigen Maul Algen von Steinen oder toten Korallen ab und nehmen dabei sicherlich auch kleine Invertebraten und Korallenkalk mit auf.

Über den Riffen kommen zur Fortbewegung überwiegend die Brustflossen zum Einsatz, erst wenn ein kurzer Zwischenspurt notwendig ist, wird die Schwanzflosse benutzt.

Die Ausscheidungen der Papageifische erinnern an weiße Wolken, die hauptsächlich aus Korallenkalk besteht.

Die Tiere werden am häufigsten in einem Tiefenbereich von 5 und 75 Metern beobachtet.

Wie die Lippfische auch, so haben auch die Papageifische zwei Arten von reproduktiven Verhaltens:

Die jüngeren und nicht so bunten Männchen befruchten, zusammen mit anderen Männchen, die Eier von einem einzigen Weibchen, während bunte und große Männchen ihr eigenes Territorium haben, sie selber die Eier eines Weibchen befruchten.

Synonyme:
Pseudoscarus plumbeus Bean, 1912
Pseudoscarus simplex Poey, 1865
Scarus coelastinus Valenciennes, 1840
Scarus rostratus Poey, 1860

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Scaridae (Family) > Scarinae (Subfamily) > Scarus (Genus) > Scarus coelestinus (Species)

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Allgemein

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