Anzeige
Fauna Marin GmbH AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik compact-lab Tropic Marin

Epinephelus bleekeri Zackenbarsch

Epinephelus bleekeri wird umgangssprachlich oft als Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5166 
AphiaID:
273838 
Wissenschaftlich:
Epinephelus bleekeri 
Umgangssprachlich:
Zackenbarsch 
Englisch:
Duskytail Grouper , Bleeker's Grouper 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Epinephelus (Gattung) > bleekeri (Art) 
Erstbestimmung:
(Vaillant, ), 1878 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bahrain, Brunei Darussalam, China, Golf von Oman / Oman, Hong Kong, Indonesien, Irak, Iran, Kambodscha, Kuwait, Malaysia, Pakistan, Papua-Neuguinea, Persischer Golf, Philippinen, Saudi-Arabien, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Thailand, Vietnam, Westlicher Indischer Ozean 
Größe:
bis zu 76cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere, Muschelfleisch, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-03-13 19:43:40 

Haltungsinformationen

(Vaillant, 1878)

Dieser Zackenbarsch, für den bislang kein deutscher Name existiert, ist heute stark in seiner Existenz bedroht und steht daher auch auf der IUCN Roten Liste.

Wir haben den Zackenbarsch als nicht giftig eingestuft, da er keine körpereigenen Gifte besitzt oder diese entwickeln kann.
Allerdings darf man in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass große Raubfische, die am Ende der Nahrungskette stehen, im Laufe ihres Lebens eine der höchsten Konzentrationen von Umweltgiften ansammeln.
Von daher sollte der Mensch große Prädatoren des Meeres nicht unbedingt auf seine Speisekarte setzen.

Dieser Barsch kommt selten in gut entwickelten Korallenriffen vor, sondern ehr in unterschiedlich tiefen Wasserzonen von 30 bis über 100 Metern mit steinigen Untergründen.
Hier stellt der Barsch bevorzugt kleinen Fischen, Tintenfischen und verschiedenen Krustentieren nach.

Bekannte Synonyme sind:
Acanthistius bleekeri (Vaillant, 1878)
Epinephelus albimaculatus Seale, 1910
Epinephelus bleekeri Valliant, 1878
Epinephelus dayi (non Bleeker, 1873)
Serranus bleekeri Vaillant, 1878
Serranus coromandelicus Day, 1878
Serranus variolosus (non Valenciennes, 1828)
Serranus waandersi (non Bleeker, 1858)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Epinephelinae (Subfamily) > Epinephelus (Genus) > Epinephelus bleekeri (Species)

Bilder

Allgemein

1
1
1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Epinephelus bleekeri

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Epinephelus bleekeri