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Epinephelus guttatus Trauerrand-Zackenbarsch

Epinephelus guttatus wird umgangssprachlich oft als Trauerrand-Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4852 
AphiaID:
159352 
Wissenschaftlich:
Epinephelus guttatus 
Umgangssprachlich:
Trauerrand-Zackenbarsch 
Englisch:
Red Hind 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Epinephelus (Gattung) > guttatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, ), 1758 
Vorkommen:
Bahamas, Barbados, Belize, Bermuda, Brasilien, Cayman Inseln, Dominikanische Republik, Haiti, Honduras, Jamaika, Karibik, Kolumbien, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Puerto Rico, Suriname, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Größe:
40 cm - 75 cm 
Temperatur:
22°C - 26°C 
Futter:
Fangschreckenkrebse (Stomatopoden), Felsgarnelen, Garnelen, Hummer, Kalmare, Kleine Fische, Korallenfische aller Art, Krabben, Krebse, Krustentiere, Langusten, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-11-30 19:40:12 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Das Bild dieses Zackenbarsches hat uns David Brayn aus den USA zur Verfügung gestellt.

Der Trauerrand-Zackenbarsch ist ein territorialer Einzelgänger, der sich bevorzugt in flachen Riffen und über felsigen Böden aufhält.

Barsche gehören zu den Geschlechtswandlern, bei denen der Wechselprozess bei einer erreichten Größe von ca. 28 cm beginnt.
Die Mehrzahl aller Barsche, die größer als 40cm sind, sind Männchen.

Im Meer läßt der große Barsch auch Taucher sehr dicht an sich herankommen, was ihm aber oft zum Verhängnis wird, da er ein ausgezeichnete Speisefisch ist und von Speer- und Harpunentauchern sowie Anglern leicht erbeutet wird.

Auch über den Trauerrand-Zackenbarsch gibt es zahlreiche Berichte, wonach er ein Überträger der gefürchteten Ciguatera-Vergiftung sein soll.

In sehr großen Schauaquarien kann man den Barsch durchaus antreffen.

Bekannte Synonyme:
Epinephelus cubanus Poey, 1865
Holocentrus punctatus Bloch, 1790
Perca guttata Linnaeus, 1758
Serranus arara Valenciennes, 1828
Serranus catus Valenciennes, 1828
Serranus maculosus Valenciennes, 1828
Serranus stathouderi Vaillant & Bocourt, 1878

Bilder

Allgemein

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