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Epinephelus macrospilos Weißbauch-Zackenbarsch, Waben-Zackenbarsch

Epinephelus macrospilos wird umgangssprachlich oft als Weißbauch-Zackenbarsch, Waben-Zackenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für große Schauaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber François Libert, Frankreich

Foto: La Réunion, Westlicher Indioscher Ozean


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers François Libert, Frankreich . Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
14056 
AphiaID:
218202 
Wissenschaftlich:
Epinephelus macrospilos 
Umgangssprachlich:
Weißbauch-Zackenbarsch, Waben-Zackenbarsch 
Englisch:
Snubnose Grouper. Large-spotted Rockcod, Bigspot Rockcod And Longfin Grouper. 
Kategorie:
Zackenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopteri (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Epinephelus (Gattung) > macrospilos (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1855 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Banggai-Inseln, Chagos-Archipel (Britisches Territorium im Indischen Ozean), China, Europa Insel, Felsenriffe, Fidschi, Französisch-Polynesien, Great Barrier Riff, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, Korallenmeer, Korallenriffe, La Réunion, Lagunen, Linieninseln, Malediven, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Maskarenen, Mauritius, Mayotte, Mikronesien, Molukken, Mosambik, Neukaledonien, Nikobaren, Ogasawara-Inseln, Okinawa, Ost-Afrika, Palau, Palmyra-Atoll, Papua, Papua-Neuguinea, Paracel-Inseln, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Raja Ampat, Rodrigues, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Sansibar, Seychellen, Spratly-Inseln, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sumatra, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Togian-Inseln, United States Minor Outlying Islands, Vietnam, West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 44 Meter 
Größe:
bis zu 51cm 
Gewicht :
2,0 kg 
Temperatur:
24,7°C - 29°C 
Futter:
Garnelen, Karnivor (fleischfressend), Kleine Fische, Krabben, Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda) 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für große Schauaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
EX ausgestorben 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-08-26 19:03:47 

Haltungsinformationen

Der Zackenbarsch (Epinephelus macrospilos) ist auch als Großfleck-Felsenbarsch, Langflossen-Zackenbarsch oder Waben-Zackenbarsch bekannt, und ist eine der acht Arten von Netzzackenbarschen, die in Korallenriffen leben.

Aufgrund ihrer Fähigkeit, ihre Färbung sowohl zu verdunkeln als auch aufzuhellen, können diese Zackenbarsche schwer zu unterscheiden sein.

Der Waben-Zackenbarsch hat eine ziemlich typische Zackenbarschform, als Jungtier vielleicht nicht ganz so robust wie andere Zackenbarsche, da der Körper im Verhältnis etwas dünner ist.
Als erwachsenes Männchen wird der Kopf etwas dicker.
Seine typische Färbung ist ein sehr hellbrauner Körper mit einer großen Anzahl sechseckiger dunkelbrauner Flecken, die ein charakteristisches Wabenmuster bilden.
Die Rückenflosse hat eine gelbe Färbung, die nur sichtbar ist, wenn die Flosse angehoben wird. Sie werden bis zu 52 cm lang. Die erwachsenen Männchen sind etwas größer als die Weibchen.

Der Barsch istiz.B. in den tansanischen Küstengewässern sehr scheu und neigt in der Regel dazu, bei den ersten Anzeichen eines Tauchers in Deckung zu gehen.
Dies ist zweifellos auf die Praxis des Dynamitfischens zurückzuführen, die glücklicherweise seit 2017 eingestellt wurde.
Auf den vorgelagerten Inseln von Mafia und Sansibar sind sie nicht so scheu.
Gelegentlich trifft dort man auf ein Männchen, das sich beim Anblick eines Tauchers aufrichtet und seine Rückenflosse anhebt, um sich größer zu machen.
Sie sind fast immer einzeln anzutreffen und es wird vermutet, dass die Barsche bei Neumond laichen.


Synonyme:
Ephinephelus macrospilus (Bleeker, 1855)
Epinephelus macrospilus (Bleeker, 1855)
Epinephelus microspilus (Bleeker, 1855)
Serranus cylindricus Günther, 185
Serranus macrospilos Bleeker, 1855

Weiterführende Links

  1. Annotated checklist of the fishes of Madagascar, southwestern Indian Ocean, with 158 new records (en). Abgerufen am 24.08.2021.
  2. FAQ (en). Abgerufen am 24.08.2021.
  3. FishBase (multi). Abgerufen am 24.08.2021.
  4. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 24.08.2021.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 24.08.2021.

Bilder

Allgemein


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