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Pomacentrus aurifrons Riffbarsch

Pomacentrus aurifrons wird umgangssprachlich oft als Riffbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: New Britain, Papua-Neuguinea, südwestlicher Pazifik

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall, Hawaii Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11471 
AphiaID:
277136 
Wissenschaftlich:
Pomacentrus aurifrons 
Umgangssprachlich:
Riffbarsch 
Englisch:
Yellowhead Damselfish, Goldhead Damselfish 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Pomacentrus (Gattung) > aurifrons (Art) 
Erstbestimmung:
Allen, 2004 
Vorkommen:
Melanesien, Papua-Neuguinea, Salomon-Inseln, Vanuatu 
Meerestiefe:
2 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 6,2cm 
Temperatur:
26°C - 28°C 
Futter:
Algen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Korallenlaich, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-05-19 18:59:41 

Haltungsinformationen

Pomacentrus aurifrons ist bisher nur von einigen wenigen Meeresbereichen im westlichen Zentralpazifik bekannt, wo er um Fleckenriffe und über auslaufenden plattformartigen Riffen als recht häufig gilt.

Seinen Namen hat dieser Riffbarsch von seiner goldgelben Färbung seiner Stirn / seines Vorderkopfes, die sich bis in die ersten 5 - 6 Stacheln der Rückenflosse und bis kurz vor Auslauf der Flossenspitze an allen Rückenflossenspitzen deutlich abzeichnet.
Die gelben Farbzonen zeichnen sich deutlich vom weißlichen Körper des Barschs ab.

Der optisch sehr attraktive Barsch würde sich sicherlich gut in einem Riffaquarium halten lassen, allerdings fehlen bisher entsprechende Importe.

Ähnliche Art: Pomacentrus smithi (Fowler and Bean)

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