Haltungsinformationen
Pomacentrus aurifrons ist bisher nur von einigen wenigen Meeresbereichen im westlichen Zentralpazifik bekannt, wo er um Fleckenriffe und über auslaufenden plattformartigen Riffen als recht häufig gilt.
Adulte Exemplare sind häufig an küstennahen Saumriffen und vorgelagerten Plattformriffen anzutreffen. Sie leben in Gruppen über Korallen und ernähren sich von Zooplankton. Die Tiere bilden während der Laichzeit Paare. Die Eier haften am Untergrund. Die Männchen bewachen und belüften den Laich.
Seinen Namen hat dieser Riffbarsch von seiner goldgelben Färbung seiner Stirn / seines Vorderkopfes, die sich bis in die ersten 5 - 6 Stacheln der Rückenflosse und bis kurz vor Auslauf der Flossenspitze an allen Rückenflossenspitzen deutlich abzeichnet.
Die gelben Farbzonen zeichnen sich deutlich vom weißlichen Körper des Barschs ab.
Der optisch sehr attraktive Barsch würde sich sicherlich gut in einem Riffaquarium halten lassen, allerdings fehlen bisher entsprechende Importe.
Ähnliche Art: Pomacentrus smithi (Fowler and Bean)
Adulte Exemplare sind häufig an küstennahen Saumriffen und vorgelagerten Plattformriffen anzutreffen. Sie leben in Gruppen über Korallen und ernähren sich von Zooplankton. Die Tiere bilden während der Laichzeit Paare. Die Eier haften am Untergrund. Die Männchen bewachen und belüften den Laich.
Seinen Namen hat dieser Riffbarsch von seiner goldgelben Färbung seiner Stirn / seines Vorderkopfes, die sich bis in die ersten 5 - 6 Stacheln der Rückenflosse und bis kurz vor Auslauf der Flossenspitze an allen Rückenflossenspitzen deutlich abzeichnet.
Die gelben Farbzonen zeichnen sich deutlich vom weißlichen Körper des Barschs ab.
Der optisch sehr attraktive Barsch würde sich sicherlich gut in einem Riffaquarium halten lassen, allerdings fehlen bisher entsprechende Importe.
Ähnliche Art: Pomacentrus smithi (Fowler and Bean)






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii