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Pseudanthias tuka Mirolabrichthys tuka

Pseudanthias tuka wird umgangssprachlich oft als Mirolabrichthys tuka bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 600 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
501 
AphiaID:
218272 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias tuka 
Umgangssprachlich:
Mirolabrichthys tuka 
Englisch:
Yellowstriped Fairy Basslet, Purple Queen 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > tuka (Art) 
Erstbestimmung:
(Herre & Montalban, ), 1927 
Vorkommen:
Australien, Banggai-Inseln, Borneo (Kalimantan), Celebesesee, China, Great Barrier Riff, Indonesien, Japan, Korallenmeer, Mauritius, Molukken, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Taiwan, Vanuatu, Vietnam 
Meerestiefe:
2 - 40 Meter 
Größe:
10 cm - 12 cm 
Temperatur:
22°C - 29°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 600 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-18 20:06:22 

Haltungsinformationen

(Herre & Montalban, 1927)

Mirolabrichthys tuka steht im Ruf, sehr schwer haltbar zu sein.
Es gibt nur vereinzelt Erfolge in der Pflege, trotz reichhaltiger Fütterung.
Aber alles in allem ist und bleibt der Tuka ein nicht einfach zu haltender Fahnenbarsch.

Unter anderem sind sie auch recht empfindlich gegen Krankheiten und Transportstress.

REGELMÄßIGE Fütterung mit: Zooplankton, lebendes Artemia, Wasserflöhe, Frostfutter wie z.B. Artemia, Mysis, Bosmiden, ...
BITTE täglich MEHRFACHE Fütterung mit [verschiedenem] Frostfutter!!
Lieber öfter wenig füttern als einmal viel.
Diese Fische können keine Reserven anlegen, die ihnen über den Tag helfen.
Diese Fische brauchen mindestens drei Mal täglich, anfangs besser sechs Mal täglich, ein wenig Futter, je nach Fisch-Besatz im Aquarium.

Eine Mischung aus verschiedenen Frostfuttersorten soll am Besten geeignet sein.

Synonyme:
Anthias tuka (Herre & Montalban, 1927)
Mirolabrichthys tuka Herre & Montalban, 1927
Mirolabrichthys tuka tuka Herre & Montalban, 1927

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Anthiinae (Subfamily) > Pseudanthias (Genus) > Pseudanthias tuka (Species)




Bilder

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Allgemein


Erfahrungsaustausch

ArtKelly am 05.03.20#5
Man kann das nicht oft genug sagen, dass der Erfolg der Eingewöhnung mit der Qualität der erworbenen Tiere zusammenfällt. Auch die Zusage, Lebendtierankunft, ist kein Kriterium. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tiiere lebend ankamen, aber so abgemagert waren, dass sie keines der üblichen Futtermittel fraßen. Zum Glück hatte ich lebende Artemia aller Größen. Nach Zögern gingen sie an ca. 2mm große Artemia. Gefüttert wurde stündlich. So konnten einige gerettet werden.
Jetzt gibt es keinerlei Probleme mehr, wenn sie auch im Gegensatz zu squamipinnis, kashivae oder ignitus nur kleine Futtersorten fressen:
keine Mysis, kein Krill, kein Flockenfutter, aber Artemia und vor Allem Copepoden aus einem Teich
Sie sind immer zu sehen, da sie sich ausschließlich im Freiwasser aufhalten.
bjmayer am 01.04.15#4
Ich pflege meinen Schwarm seit über einem Jahr. Sind in der Umstellung recht heikel. Hier sollte man wirklich sehr darauf achten in welchem Zustand die Tiere beim Händler sind. Hier entscheidet sich ob man sie durchbekommt.
Sehr zu empfehlen ist auch der Umstand, dass andere Anthiasarten im Becken sind, die fressen. So gelingt die Umgewöhnung schneller/einfacher.

Fressen : Lobstereier, Fischeier, Artemia und der grösste auch Mysis.

Abwechslungsreich füttern, am Anfang eher kleine Portionen und öfter..

Einmal eingewöhnt, eine Bereicherung für das Becken !!

Schwierigkeitsgrad: Kein Anfängertier !!
Manuel1991 am 24.05.12#3
Falls ihr eure Tukas mit Trokenfutter füttern wollt, diese es aber nicht fressen: Probiert es mit Artemia Trockenfutter!!
Nur als kleiner Tipp. :)
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Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Pseudanthias tuka

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