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Pseudanthias huchtii Fahnenbarsch

Pseudanthias huchtii wird umgangssprachlich oft als Fahnenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
496 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias huchtii 
Umgangssprachlich:
Fahnenbarsch 
Englisch:
Hucht's fairy basslet, Hucht's sea perch, Pacific basslet, Red-cheeked anthias, Red-cheeked Fairy Basslet, Threadfin anthias 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > huchtii (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, 1857) 
Vorkommen:
Ashmore- und Cartierinseln, Ambon, Australien, Bali, Banggai-Inseln, Borneo (Kalimantan), Cebu, Fidschi, Flores, Great Barrier Riff, Indonesien, Komodo, Lembeh-Straße, Madeira, Malediven, Mikronesien, Molukken, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Sulawesi, Timor-Leste, Togian-Inseln, Vanuatu, West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 35 Meter 
Größe:
11 cm - 12 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-07-18 20:39:33 

Haltungsinformationen

Wenn Fahnenbarsche, vor allem P. squaminipins, sowie P. hutchi und P. dispar anfangs gut gefüttert werden, sind sie durchaus haltbare Fische.
Alles in allem kein leicht zu haltender Fisch, aber mit der nötigen Pflege kann es durchaus klappen, diese wunderschönen Fische zu halten.

Alle anderen Arten, vor allem P. tuka zum Beispiel, sind sehr schwer zu erhalten, unter anderem sind sie auch recht empfindlich gegen Krankheiten und Transportstress.

REGELMÄßIGE Fütterung mit: Zooplankton, lebendes Artemia, Wasserflöhe, Frostfutter wie z.B. Artemia, Mysis, Bosmiden, ...
BITTE täglich MEHRFACHE Fütterung mit [verschiedenem] Frostfutter!!
Lieber öfter wenig füttern als einmal viel.
Diese Fische können keine Reserven anlegen, die ihnen über den Tag helfen.
Diese Fische brauchen mindestens drei Mal täglich, Anfangs besser sechs Mal täglich, ein wenig Futter, je nach Fisch-Besatz im Aquarium.

Eine Mischung aus verschiedenen Frostfuttersorten soll am Besten geeignet sein.

Weibchen bleiben fast halb so klein wie Männchen... 12 cm zu 6 cm.

Stockliste




Bilder

Männlich

1
1
1
1

Weiblich

1
1

Paar

1

Allgemein


Erfahrungsaustausch

Heinz Mahler am 02.10.10#2
Kurzer Hinweis von mir da angesprochen. Es gibt offiziell KEINEN Pseudanthias mortoni sonder lediglich einen Anthias mortoni, dieser Name wiederum ist ein Synonym für Pseudanthias huchtii, dem derzeit gültigen wissenschaftlichen Namen des Fisches.
robertbaur am 02.10.10#1
Zur Info...

Das Bild von Heinz, also die Tauchaufnahme im Beitrag hier, zeigt laut Rudie Kuiters "Basslets und Hamlets, and their reltives" einen Pink Pacific Basslet den Kuiter als Pseudanthias mortoni führt aber bei Fishbase dennoch unter Pseudanthias huchtii geführt wird.

2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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