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Pseudanthias evansi Mirolabrichthys evansi

Pseudanthias evansi wird umgangssprachlich oft als Mirolabrichthys evansi bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 600 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
503 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias evansi 
Umgangssprachlich:
Mirolabrichthys evansi 
Englisch:
Yellowback anthias 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > evansi (Art) 
Erstbestimmung:
(Smith, 1954) 
Vorkommen:
Great Barrier Riff, Indischer Ozean, Indonesien, Kenia, La Réunion, Mauritius, Ost-Afrika, Seychellen, Weihnachtsinsel  
Größe:
9 cm - 10 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Cyclops (Ruderfußkrebse), Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 600 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-10-03 11:19:43 

Haltungsinformationen

(Smith, 1954)

Im Handel auch bekannt unter dem Namen Mirolabrichthys evansi!

Wenn überhaupt sollten Fahnenbarsche bitte in einer GRUPPE von mindestens fünf Tieren gehalten werden und nicht als Einzeltiere.

Evansi steht wie der Tuka im Ruf sehr schwer haltbar zu sein. Es gibt vereinzelt Erfolge in der Pflege.

Aber alles in allem ist und bleibt der Evansi, wie Tuka, ein nicht einfach zu haltender Fahnenbarsch.

Gerde der körperliche Abbau durch den Stress wie Fang und Transport und nicht artgerechtem Füttern ( er ist Dauerfresser von Zooplanktion) rafft immer wieder zu viele Tier dahin.

Wenn er aber mal frisst und sich vom Stress des Transportes erholt, ist er haltbar.

Unter anderem sind sie auch recht empfindlich gegen Krankheiten und Transportstress.

Synonyme:
Anthias evansi Smith, 1954
Mirolabrichthys evansi (Smith, 1954)
Mirolabrichtys evansi (Smith, 1954)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Anthiinae (Subfamily) > Pseudanthias (Genus)

Weiterführende Links

  1. Fishbase

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Allgemein

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Erfahrungsaustausch

b.luka am 27.07.10#4
Hallo zusammen,
ich habe sechs dieser wunderschönen Tiere. Sie fressen Artemien, Mysis, Cyclops, Flockenfutter und sogar Pelletfutter. Einmal eingewöhnt sind sie meiner Meinung nach einfach zu pflegen.
Zoidberg am 24.06.10#3
Absolut nicht zu empfehlen für das heimische Aquarium. Die Tiere sind extrem empfindlich. Ich hatte 7 Tiere die sich innerhalb eines Monats auf 3 reduzierten. Ich habe die Tiere vom Händler gekauft da sie absolut futterfest waren. Auch die Eingewöhnung ging schnell und sie fraßen gerne Artemia, Bosmiden, Mysis und Lobstereier. Ich habe das Futter regelmäßig mit Knoblauch angereichert und oft auch Vitamine zugegeben. Meine Frau hat tagsüber 5-7 Mal gefüttert (kleinere Mengen) und ich am Abend sicherlich auch 3-4 Mal. Die Fische fraßen alle gierig das Futter. Doch leider hatte einer nach 2 Wochen ein Glotzauge und vegetierte vor sich hin bis er starb. Die anderen 3 Tiere verstarben nach und nach aus mir verborgenen Gründen. Die Tiere hatten plötzlich keinen Appetit mehr. Ein paar Tage später konnte ich die Tiere nur noch tot aus dem Becken fischen. Ich vermute Darmprobleme oder eventuell auch Darmparasiten. Leider bemerkt man das viel zu spät.

Wenn man bedenkt, dass einer dieser Fische etwa 20 Euro kostet ist das schon ein herber Verlust. Mehr stört mich aber daran die Tatsache, dass ich den Tieren beim Sterben zusehen musste und ich konnte nichts dagegen tun. Leute, bitte beherzigt meinen Rat: Legt euch andere Fische zu. Die Chance, dass ihr diesen Anthias auf Dauer halten könnt ist minimal wenn nicht sogar gleich Null.
Carsten L. am 16.11.07#2
Habe vor einiger Zeit 6 dieser sehr schönen Tiere zusammen mit einem Weißkehl eingesetzt wovon jetzt leider nur noch 4 Stk. da sind.
Futter nehmen sie Bosmiden, Cyclops und ab und zu verschwindet auch mal ein Artemia in ihrem mund.
Ich denke wenn man sie einmal ans Futter bekommt sind sie sehr leicht zu pflegen, jedoch das man sie ans Futter bekommt ist sehr schwer.

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