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Pseudanthias lori Loris Fahnenbarsch

Pseudanthias lori wird umgangssprachlich oft als Loris Fahnenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
502 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias lori 
Umgangssprachlich:
Loris Fahnenbarsch 
Englisch:
Lori's anthias 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > lori (Art) 
Erstbestimmung:
(Lubbock & Randall, ), 1976 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Bali, China, Cookinseln, Fidschi, Flores, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Great Barrier Riff, Indonesien, Japan, Kiribati, Kleine Sundainseln, Korea, Linieninseln, Malaysia, Molukken, Neukaledonien, Niue, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Phoenixinseln, Queensland, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Spratly-Inseln, Süd-Pazifik, Sulawesi, Tahiti, Taiwan, Timor-Leste, Tokelau, Tonga, Tuamotu-Archipel, Tuvalu, Vanuatu, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel , West-Australien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
7 - 70 Meter 
Größe:
9 cm - 12 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Bosmiden (Rüsselflohkrebse), Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mückenlarven, Mysis (Schwebegarnelen), Phytoplankton (Pflanzliches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-09-11 18:03:15 

Haltungsinformationen

Ist hin und wieder im Handel zu finden. Er steht im Ruf, sehr schwer haltbar zu sein. Es gibt vereinzelt aber durchaus Erfolge in der Pflege. Wichtig ist dabei die reichhaltige Fütterung der Tiere, vor allem bei Neueinsatz. Aber alles in allem ist und bleibt er, wie auch der Tuka Fahnenbarsch, ein nicht einfach zu haltender Fahnenbarsch. Unter anderem sind sie auch recht empfindlich gegen Krankheiten und Transportstress.
REGELMÄßIGE Fütterung mit: Zooplankton, lebendes Artemia, Wasserflöhe, Frostfutter wie z.B. Artemia, Mysis, Bosmiden, ...
BITTE täglich MEHRFACHE Fütterung mit [verschiedenem] Frostfutter !! Lieber öfter wenig füttern als einmal viel. Diese Fische können keine Reserven anlegen, die ihnen über den Tag helfen. Diese Fische brauchen mindestens drei Mal täglich, anfangs besser sechs Mal täglich ein wenig Futter, je nach Fisch-Besatz im Aquarium. Eine Mischung aus verschiedenen Frostfuttersorten soll am Besten geeignet sein.

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