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Pseudanthias hypselosoma Fahnenbarsch

Pseudanthias hypselosoma wird umgangssprachlich oft als Fahnenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1980 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias hypselosoma 
Umgangssprachlich:
Fahnenbarsch 
Englisch:
Stocky anthias 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > hypselosoma (Art) 
Erstbestimmung:
Bleeker, 1878 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, China, Great Barrier Riff, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Korea, Malaysia, Malediven, Mikronesien, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Samoa, Taiwan, Timor-Leste, Vanuatu, Wallis und Futuna 
Meerestiefe:
2 - 50 Meter 
Größe:
bis zu 19cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Lebendfutter, Lobstereier, Nahrungsspezialist, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-22 18:05:16 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Pseudanthias hypselosoma sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Pseudanthias hypselosoma interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Pseudanthias hypselosoma bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Pseudanthias hypselosoma Bleeker, 1878

Zu halten wie alle Anthiasarten. Also am besten nicht alleine und in einem ausreichend grossem Becken. Wichtig ist bei Anthias, dass sie anfangs, wo sie noch vom Transport geschwächt sind, schnell Futter aufnehmen.

Es rät sich an anfänglich häufiger zu füttern, am besten 5 mal am Tag.
Später, bei zunehmender Gewöhnung an das Aquarienleben, kann man diese Futterrationen wieder herunterfahren.

Diese Art gehört zu denen, die nicht einfach sind, also anders als P. squaminipinns, der ein einfacher Anthias ist. Hat man nur Weibchen gekauft (den Unterschied sieht man), entwickelt sich das stärkste Tier zum Männchen.

Man sollte anfangs möglichst kleines Futter geben, da sie an Plankton gewöhnt sind.
Hierzu eignen sich zum Beispiel Lobstereier, oder kleine Artemien/Mysis.
Den Fahnenbarsch sieht man seltener im Handel als andere.Er wird selten die bei fishbase.org angegebene Größe von 19 cm erreichen.

Synonyme:
Anthias hypselosoma (Bleeker, 1878)
Pseudanthias hypeelosoma Bleeker, 1878

Bilder

Männlich

1
1
1

Paar


Weiblich


Initialphase


Allgemein


Haltungserfahrung von Benutzern

Illustratoren am 20.04.10#1
Mina äter allt i foderväg, flingfoder, frysmat, hemmagjord gegga, pellets, mysis och cyclops. Helt enkelt motsatsen till foderspecialist.
Fiskarna kräver dock mycket mat och matning ofta 2-4ggr per dag, lite men ofta. Blir dock inga problem då man enkelt kan installera en fodermatare eftersom de äter torrfoder.

Kan inte påstå att de är särskilt skygga heller då det bara tog tre dagar och de äter från fingrarna, när man matar dem. Rekommenderar ändå grottor eller gott om gömmställen så de kan gömma sig enkelt.
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