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Pseudanthias lunulatus Fahnenbarsch

Pseudanthias lunulatus wird umgangssprachlich oft als Fahnenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Sodwana Bay, Süd-Afrika

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Peter Timm (†), Süd-Afrika, permission by Dr. Kerry Sink Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10861 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias lunulatus 
Umgangssprachlich:
Fahnenbarsch 
Englisch:
Lunate goldie 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > lunulatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Kotthaus, 1973) 
Vorkommen:
Bali, Indonesien, Malediven, Mauritius, Ost-Afrika, Rotes Meer, Somalia, Süd-Afrika 
Meerestiefe:
40 - 100 Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
°C - 24°C 
Futter:
Flockenfutter, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-06-28 11:20:16 

Haltungsinformationen

(Kotthaus, 1973)

Die Fotos von Pseudanthias lunulatus stammen von Peter Timm, einem Taucher und preisgekrönten Unterwasserfotograf, der 2014 leider bei einem Tauchgang in Umkomaas, Süd-Afrika tödlich verunglückt ist.
Peter konnte mit seinen Fotos den Nachweis führen, dass Pseudanthias lunulatus auch in Süd-Afrika zuhause ist.

Obwohl eine Einzeltierhaltung dieser Barschart möglich ist, sollte der sozialen Art eine natürliche Haltung in einer Gruppe mit 4 Weibchen zugestanden werden.
Bei einem Neubesatz eines Aquariums sollte der Gruppe Vorzug vor anderen event. dominanteren Arten gewährt werden, so dass die Barsche sich zuerst an die neue Umgebung gewöhnen können.

Bitte achten Sie darauf, dass die Tiere eine abwechslungsreiche Ernährung mit gefrorenen Mysis, gehackten Garnelen und angereicherten Artemien erhalten, über den Tag kann, nach einer Eingewöhnungsphase, mehrmals in kleinen Mengen auch qualitativ hochwertiges Flockenfutter zu gefüttert werden, welches genauso gerne gefressen wird wie Copepoden und Amphipoden.

Sollte bei der Pflege ein deutlich hübscheres Männchen versterben, so wird sich nach kurzer Zeit das größte und kräftigste Weibchen zum einem Männchen verwandelt.
Eine Gruppe dieser Barsch zu Pflegen ist sehr interessant und schön anzusehen.

Diese Tiere werden im Meer nicht mit Gift, sondern mit Handnetzen gefangen.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Serranidae (Family) > Anthiinae (Subfamily) > Pseudanthias (Genus) > Pseudanthias lunulatus (Species)

Bilder

Männlich

1

Allgemein


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