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Pseudanthias flavoguttatus Fahnenbarsch

Pseudanthias flavoguttatus wird umgangssprachlich oft als Fahnenbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 600 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4449 
Wissenschaftlich:
Pseudanthias flavoguttatus 
Umgangssprachlich:
Fahnenbarsch 
Englisch:
Yellow-spotted anthias, Red Saddled Anthias, Sunrise Anthias, Flavoguttatus Anthias 
Kategorie:
Fahnenbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Serranidae (Familie) > Pseudanthias (Gattung) > flavoguttatus (Art) 
Erstbestimmung:
(Katayama & Masuda, ), 1980 
Vorkommen:
Bali, China, Indonesien, Japan, Korea, Malaysia, Marshallinseln, Neukaledonien, Palau, Papua, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, Taiwan, Timor-Leste, Weihnachtsinsel , West-Pazifik 
Meerestiefe:
18 - 100 Meter 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 600 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-05 00:29:01 

Haltungsinformationen

Pseudanthias flavoguttatus (Katayama & Masuda, 1980)

Die erste Fotos stammen freundlicherweise von Carsten72 und zeigen zwei Jungtiere in seinem Aquarium.
Die Haltung scheint bisher recht unproblematisch -die Tiere gingen bei ihm sofort an Frostfutter und feines Granulat.

Wie bei allen Fahenbarschen gilt auch hier, dass sie sich in einer Gruppe von mehreren Tieren deutlich wohler fühlen als alleine.

Gerade anfangs sollten Fahnenbarsche vielfach mehr Futter bekommen, denn es sind Dauerfresser, die damit auch dauerhaft fressen müssen.

Bekommen Sie einige Tage kein Futter, dann bauen sie einfach zu schnell ab und erholen sich oft nicht mehr davon.
Was man allerdings oft bei Fahnenbarschen beobachten kann, sie lernen recht schnell die Futteraufnahme im Aquarium von anderen Fahnenbarschen.
Man findet sie im Riff bei Tiefen von ca 18-63 Metern.

Synonyme:
Anthias flavoguttatus Katayama & Masuda, 1980
Mirolabrichthys flavoguttatus (Katayama & Masuda, 1980)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Anthiinae (Subfamily) > Pseudanthias (Genus)

Bilder

Männlich


Allgemein

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Erfahrungsaustausch

sandanemonen am 04.01.19#3
Halte im mom 4 Stück im 650 l Becken, zusammen mit 5 Juwelenfahnenbarschen und vielen weiteren anderer Arten. Vertragen sich gut untereinander, meines Wissens werden diese beiden Fahnenbarscharten in Natura auch zusammen gesehen.
Empfindlich und scheu am Anfang. UV wohl vorteilhaft. Brauchen anfänglich Versteckmöglichkeiten. Nicht jeder kommt durch, je größer, desto bessere Überlebenschancen anfänglich, so meine Beobachtung. Braucht etwas Zeit, um an Granulat und Flocken sich zu gewöhnen, wenn "Anschauungsbeispiele" also ähnlich fressende Freischimmer da sind, wird jedoch schnell gelernt.
Nach 3-4 Monaten voll etabliert. Schwimmen meist frei und auch ganz vorne.
Bestechendes Aussehen !
Für mich einer der schönsten Fahnenbarsche überhaupt, kleiner bleibend, wie es scheint.
Frisst mittlerweile völlig problemlos Trockenfutter jeglicher Art, wenn es nur klein genug ist.
Oft Füttern ! Füttere kein Frostfutter und kommt mit abwechselungsreichem Trockenfutter gut zurecht.
Schwierigkeitsgrad 7, denke ich, kein Anfängertier, viel Strömung !!

bjmayer am 01.04.15#2
Für mich einer der schönsten Anthias die man bekommen und -unter normalsn Umständen- auch halten kann. Bei meinem Schwarm ist auffällig, dass sie sich im Riff ( unter aufbauten) aufhalten und sich aufteilen. Im freiwasse sieht man sie selten ! Sie sind am Anfang heikler in der Umstellung auf das Frostfutter. Aber mit einer abwechslungsreichen -mehrmaligen- gabe ist die Ernährung mit : Mysis, Artemia, Coppeopoden, Fischeier und rotem Plankton,kein unlösbares Problem. Es sollten aber - wie bei vielen Anthias-schon andere Anthias vorhanden sein die Fressen
( dann schauen die neuen sich das von denen ab!!).
Sehr zu empfehlen, da es wunderschöne Tiere sind! Die aber Aufmerksamkeit und einen erhöten Aufwand ( am Anfang) brauchen.
bjmayer am 01.11.14#1
Ich pflege seit längerem einen kleinen schwarm. Leider in der Eingewöhnung recht heikel. Geht etwas schlechter an Futter wie andere Anthias und ist durch den Transportstress anfällig. Ein wirklich wunderschöner Fisch. Frisst bei mir sehr gern Rotes Plankton, Fisch und Lobstereier, Artemia und Mysis, Coppeopoden.

Schwierigkeit: Heikel
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