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Centropyge bicolor Blaugelber Zwergkaiserfisch

Centropyge bicolor wird umgangssprachlich oft als Blaugelber Zwergkaiserfisch bezeichnet. Die Haltung gilt als mittelschwer. Es wird ein Aquarium von mindestens 800 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

Wissenschaftlich:
Centropyge bicolor 
Umgangssprachlich:
Blaugelber Zwergkaiserfisch 
Englisch:
Bicolor angelfish 
Kategorie:
Zwergkaiser 
Synonyme:
  • Centropyge bicolour (Bloch, 1787)
  • Chaetodon bicolor (Bloch, 1787)
 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Centropyge (Gattung) > bicolor (Art) 
Erstbestimmung:
(Bloch, 1787) 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bakerinsel, Bali, Banggai-Inseln, Bangladesch, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Brunei Darussalam, Chagos-Archipel, China, Djibouti, Eritrea, Fidschi, Flores, Französisch-Polynesien, Golf von Oman, Great Barrier Riff, Guam, Howlandinsel, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Jarvisinsel, Johnston-Atoll, Kambodscha, Kenia, Kingmanriff, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komodo, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Midwayinseln, Mikronesien, Mosambik, Myanmar, Nauru, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Ogasawara-Inseln, Ost-Afrika, Ost-Pazifik, Pakistan, Palau, Palmyra-Atoll, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Taiwan, Tansania, Thailand, Togian-Inseln, Tokelau, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Vietnam, Wake-Atoll, Weihnachtsinsel, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean, Yemen 
Meerestiefe:
1 - 25 Meter 
Größe:
13 cm - 15 cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Korallen(polypen), Krill (Euphausiidae), Löwenzahn, Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen, Salat 
Aquarium:
~ 800 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
zuletzt bearbeitet:
2017-04-23 15:25:18 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Centropyge bicolor sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Centropyge bicolor interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Centropyge bicolor bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Centropyge bicolor (Bloch, 1787)

Centropyge bicolor ist in der regel leicht einzugewöhnen und auch gut auf Aquarienfutter umzustellen. Er pickt dazu auch Algenaufwuchs.

Aus unserer Erfahrung nach kann er durchaus an Korallen gehen und diese dabei schädigen. Die Beschreibungen der Pfelgerinnen und Pfleger sind hier wirklich von "total schlimm" bis zu "macht gar nichts."

Übereinstimmend kann man aber sagen dass Centropyge bicolor kein schwerer Pflegling ist. Er wird mit bis zu 15 cm Endgröße allerdings schon recht groß für so manches Heimaquarium.


Synonyme:
Centropyge bicolour (Bloch, 1787)
Chaetodon bicolor Bloch, 1787

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacanthidae (Family) > Centropyge (Genus)

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Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

junkerpapa am 17.04.17#15
Frisst alle Arten von Korallen, vor allem wenn kleinere Beschädigungen an Korallen vorliegen werden sie akkurat zerlegt. Sollte man sich dreimal überlegen!
how1 am 08.03.17#14
Mein Kommentar dazu unter Centropyge bispinosa vom 8.3.2017
SvenS am 29.06.16#13
Ich halte dieses Tier seit über zwei Jahren in einem mit 90% sps-besetzten Becken. Ich kann bestätigen, dass dieses Tier gelegentlich hier und da zupft, es jedoch nicht zum Nachteil der Koralle ist. Es ist jedoch so, wenn eine Koralle sehr stark angeschlagen ist und sich das Gewebe schon auflöst pickt er regelmäßiger daran herum. Sonst ernährt sich der Fisch von Algen auf der Rückwand, an Strömungspumpen oder auf Steinen. Der Fisch ist pflegeleicht obwohl man beim Neubesatz weiterer Fische aufpassen muss denn dieser Fisch ist und bleibt der Chef im Becken und das lässt er jeden Neuankömmling spüren.
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