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Centropyge fisheri Hawaii-Zwergkaiserfisch

Centropyge fisheri wird umgangssprachlich oft als Hawaii-Zwergkaiserfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 400 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1201 
AphiaID:
211778 
Wissenschaftlich:
Centropyge fisheri 
Umgangssprachlich:
Hawaii-Zwergkaiserfisch 
Englisch:
Orange Angelfish 
Kategorie:
Zwergkaiser 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Centropyge (Gattung) > fisheri (Art) 
Erstbestimmung:
(Snyder, ), 1904 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Französisch-Polynesien, Hawaii, Indonesien, Japan, Johnston-Atoll, Kenia, Madagaskar, Malediven, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Ogasawara-Inseln, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Tahiti, Taiwan, Tonga, Tuamotu-Archipel, Weihnachtsinsel  
Meerestiefe:
10 - 95 Meter 
Größe:
bis zu 6cm 
Temperatur:
25°C - 28°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Mysis (Schwebegarnelen), Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 400 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-06 20:27:46 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Centropyge fisheri sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Centropyge fisheri interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Centropyge fisheri bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Centropyge fisheri war rüher ganz selten zu bekommen, heute steht er hin und wieder auf den Stocklisten.
Er ist alledings kein relgemässiger Fisch in den Händleranlagen.

Früher ging man davon aus, dass er endemisch von Hawaii kommt, das ist allerdings nach Bestätigungen von z.b .einigen Fachleuten wie z.B. Jack Randall oder Richard Pyle nicht so. Wir halten uns daher hier an die Angaben von Fishbase.
Allerdings unterscheiden sich die Tiere aus der Region Hawaii in der Färbung von den Tieren aus den restlichen Herkunftsgebieten.

Der Autor Frank Schneidwind beschreibt ihn als eine schwer haltbare Art, da Nahrungspezialist.
F. Schneidewind schreibt aber auch, dass diese Art im Aquairum schon gelaicht hat. Kommt meist aus Tiefen unterhalb von 30 Metern vor. Ein Photo wurde uns freundlicherweise von Keoki Stender, von http://www.coralreefnetwork.com zur Verfügung gestellt.

Eine bidirektionale Geschlechtsumwandlung (vom Weibchen zum Männchen / vom Männchen zum Weibchen) wurde für diese Art bestätigt.


Synonym:
Holacanthus fisheri Snyder, 1904

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pomacanthidae (Family) > Centropyge (Genus) > Centropyge fisheri (Species)


Bei diesem Kaiserfisch kann man das Geschlecht einfach unterscheiden: Die Männchen haben einen blau eingesäumten Flossenrand, die Weibchen nicht.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

Heinz Mahler am 10.06.08#3

Centropyge fisheri is also referred to as the Fisher's Angelfish, Fisher's Pygmy or Fisher's Dwarf Angelfish, Orange Angelfish, or Yellowtail Angelfish. He live endemically and is to be found exclusively in the Hawaii Islands and the Johnston Atoll. Fisher's Angelfish is predominantly orange with a thin, sapphire-blue outline highlighting the belly and anal fin; the caudal fin is pale yellow.

A aquarium with lots of hiding places and live rock for grazing will offer an environment in which to thrive. It should be the only dwarf angel in the tank. Like the most angels he is not a good reef dweller, Centropyge fisheri will nip at stony and soft corals (sessile invertebrates) and clam mantles. It will also graze on diatoms on the tank surface.

It is hermaphroditic and has no distinguishable differences in color between male to female.

The diet of the Fisher's Angelfish should include marine algae, angelfish preparations, mysid or frozen shrimp, and other meaty items


Christianus am 22.02.08#2
Dieser Zwerg kam als Winzling zu mir und hat sich schon beim Händler als wehrhafter Geselle gezeigt.Dieses Verhalten hat er beibehalten,insbesondere bei Neuzugängen.Nun schwimmt er schon ca.2 Jahre bei mir ohne "Probleme".
Korallen sieht er weitestgehend nicht als Futter an,was aber auch an der täglichen Fütterung liegt!
Hiroyuki Tanaka am 16.05.05#1
Indo-w.Pacific; 8 cm; not common
Small specimens seen in our area but rare; easily overlooked, swims actively like, and
with similar bluish damselfishes in nature, hence also called Damsel Angelfishes; until
recently it was called C.flavicauda but now reclassified as C.fisheri that was thought to
be an endemic to Hawaii, and also C.acanthops from the Indian Ocean now is also
C.fisheri; easily kept in aquaria
3 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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