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Centropyge aurantia Goldstreifen-Zwergkaiserfisch

Centropyge aurantia wird umgangssprachlich oft als Goldstreifen-Zwergkaiserfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
267 
AphiaID:
278828 
Wissenschaftlich:
Centropyge aurantia 
Umgangssprachlich:
Goldstreifen-Zwergkaiserfisch 
Englisch:
Golden Angelfish 
Kategorie:
Zwergkaiser 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Centropyge (Gattung) > aurantia (Art) 
Erstbestimmung:
Randall & Wass, 1974 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Great Barrier Riff, Indonesien, Mikronesien, Palau, Papua-Neuguinea, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, West-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 20 Meter 
Größe:
9 cm - 10 cm 
Temperatur:
25°C - 28°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Nori-Algen, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-05-10 01:55:11 

Haltungsinformationen

Ein recht seltener Herzogfisch.
Die Aufnahmen stammen aus der Anlage von Meerwasser Center Menzel, Nähe Nürnberg.

Über die Haltung ist soviel bekannt, dass man den Fisch, der nicht so heikel zu sein scheint, dennoch ganz selten zu Gesicht bekommt.
Von daher wird man an dem Pflegling nur wenig Freude haben.

Aber durchaus haltbar, scheint zudem wenig an Polpyen zu gehen.
Aber das ist niemals bei Fischen aus der Gattung Kaiser und Falter.

Claus Frey fügt hinzu: Ich schicke Euch ein Foto von einem meiner zwei Zwergkaiser Centropyge aurantius.

Diese Art ist sehr scheu und lebt versteckt hinter den Steinaufbauten, so dass es reines Glück war, diesen am frühen Morgen ohne Beleuchtung zu fotographieren.

Synonym:
Centropyge aurantius Randall & Wass, 1974

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacanthidae (Family) > Centropyge (Genus)

Bilder

Allgemein

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Erfahrungsaustausch

mbb am 20.02.06#4
Geschlechtsunterschied:keine

geschlechtswandel: vom weibchen zum männchen möglich,aber wohl nicht zwingend
Dynastes am 24.11.05#3
Hatte mir ein Päärchen dieser Art zugelegt und nach Eingewöhnung in mein damaliges 800 Liter Riffbecken entlassen. Die Tiere verstecken sich zwar mehr als z.B. C.potteri, vertrug sich mit diesen aber super.
Aber vorsicht, Nach zwei Wochen begannen meine Kleinpolypigen Steinkorallen zu schleimen und an einigen Sstellen aufzulösen. Bis ich sah, das die C.aurantia wie die besessenen an den Korallen rumbissen, nicht nur pickten.
Und zwar ausnamslos an allen Korallen. Mit der Falle waren diese kleinen Teufel nicht zu kriegen, und nachdem zwei schöne Korallen an den Bissfolgen kaputtgingen, entschied ich mich, das ganze Becken leerzuräumen, damit ich die C.aurantia rausbekommen konnte.
Also Vorsicht bei Korallenbecken! Die zwei Beißer sitzen jetzt bei einem Bekannten im Fischbecken und terrorisieren selbst dort Sacropyhtons!
mbb am 21.08.05#2
sah im händlerbecken,wo er mit mehreren anderen zusammensaß,wunderschön aus(wie
auf den beiden unteren fotos),so das ich trotz des stolzen preises nicht wiederstehen konnte.
ich gewöhnte ihn normal ein und setzte ihn in mein becken,wo ich ihn erst mal einen monat nicht mehr sah.als er dann mal kurz herrauskam,hatte er sein
leuchtendes gold verlohren(wie oberes foto).die intensive farbe hat er vermutlich nur stressbedingt
oder bei paarhaltung???
nach nunmehr einem jahr hat sich daran nichts geändert.er ist zwar jetzt öfter zu sehen,aber immer noch sehr scheu und lange nicht mehr so schön wie beim kauf.ansonsten ist er aber sehr robust,frisst alles und hatte noch nie irgendeine
krankheit.die oben beschriebenen ausfälle sind vermutlich auf giftfänge zurückzuführen,ein so scheuer fisch ist sicherlich schwer zu fangen.
niedere tiere hat er bis jetzt noch nie belästigt,
aber wie bei allen zwergkaisern,man weiß nie,was noch kommt.
4 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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