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Centropyge flavissima Zitronen-Zwergkaiserfisch

Centropyge flavissima wird umgangssprachlich oft als Zitronen-Zwergkaiserfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
258 
Wissenschaftlich:
Centropyge flavissima 
Umgangssprachlich:
Zitronen-Zwergkaiserfisch 
Englisch:
Lemonpeel angelfish 
Kategorie:
Zwergkaiser 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Centropyge (Gattung) > flavissima (Art) 
Erstbestimmung:
(Cuvier, 1831) 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, Cookinseln, Fidschi, Französisch-Polynesien, Great Barrier Riff, Guam, Hawaii, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Lord Howe Insel, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Mikronesien, Nauru, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Osterinsel (Rapa Nui), Palau, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Rapa, Salomon-Inseln, Samoa, Tahiti, Tokelau, Tonga, Tuamotu-Archipel, Vanuatu, Wake-Atoll, Weihnachtsinsel  
Meerestiefe:
2 - 25 Meter 
Größe:
12 cm - 14 cm 
Temperatur:
25°C - 28°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Krill (Euphausiidae), Löwenzahn, Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen, Salat 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-10-10 09:51:15 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Centropyge flavissima sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Centropyge flavissima interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Centropyge flavissima bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Cuvier, 1831)

Centropyge flavissima, der Zitronen-Zwergkaiserfisch, lebt in den Korallenriffen des tropischen Pazifik, in meist geringer Tiefe bis 25 Metern. Der Zitronen-Zwergkaiserfisch wird von jungen Acanthurus pyroferus imitiert.
Zwergkaiser leben in Haremsgruppen.

Er ist gut mit anderen Fischen zu halten. Ist dabei dann meist ein ausdauernder Pflegling.
Kann wie alle Zwergkaiser an Blumentieren zupfen. Wir möchten explizit darauf hinweisen dass Muscheln wie Tridacna oft nicht zusammen mit diesem Zwergkaiser gehalten werden sollten.

Bezüglich der Ernährung von Zwerkaisern sollte man auf einen gesunden Mix aus diversen Futtersorten, Frostfutter, Nori-Algen, Banane oder Gurke wert legen.

Man sollte bei Centropyge flavissima - wenn verfügbar - ausschließlich auf Nachzuchten zurückgreifen, trotz des meist höheren Preises. Auf Bali wird die Zuchtfarm von BaliAquarich gerade erweitert. Solche Farmen sichern vielen Familien eine stabile und nachhaltige Lebensgrundlage. Nachzuchten sind zudem immer deutlich stabiler als Wildfänge und Futterfest.

Synonyme:
Centropyge flavissimus (Cuvier, 1831)
Holacanthus flavissimus Cuvier, 1831

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacanthidae (Family) > Centropyge (Genus)



Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

dieter2407 am 23.02.09#3
Den Zitronenzwergkaiser habe ich zwei Jahre in meinen Riffbecken gehalten.Nachdem er als erstes die kleine vorhandene Glasrosenpopulation vernichtet hat,was ich gut fand,zupfte er ab und zu an den Lederkorallen.Hat die Tiere jedoch nicht ersthaft geschädigt.
Danach hat er zwei Steinkorallen regelrecht zerlegt und eine beschädigt.
Mußte Ihn leider aus meinem Hauptbecken entfernen.
Resumee: schöner Fisch,gut haltbar,frißt alles an Futter nach Eingewöhnung sogar Trockenfutter.
Meiner hatte leider eine Vorliebe für Steinkorallen
Thomas Engels am 16.10.08#2
Synes ikke dette er en mer vanskelig art enn andre dvergkeisere.Har to av arten , hvorav den første var litt kresen på foret i starten og tok kun mysis og artemia.Det kom seg etterhvert.
Nr. 2 ble satt i karet 3 år etterpå (betydelig , ca.4cm mindre) og ble ille plaget av en hissig frøkenfisk den første dagen , men ga denne "juling" allerde dagen etterpå.Det er nok avgjørende i hvilken forfatning fisken er etter transporten/importen.
Begge napper på det meste , men ødelegger ingen andre koraller enn en lobophyllia geoffri og muligens "frog spawn" euphillia, denne kom seg betraktelig når den ble flyttet i et annet kar..
Hiroyuki Tanaka am 16.05.05#1
Western Pacific and Cocos-Keelings & Christmas Island, Indian Ocean; 14 cm; common
Two distinct forms are known; Pacific form with a blue eye ring, but Indian Ocean one
without this, and a black bar at pectoral-fin base; disjunct in distribution, not found in
intermediate areas but Irian Jaya, Indonesia; very rare in Okinawa, but common in
Ogasawara; an ocellus in juvenile stage; hybridize with its relatives, C.eibli or C.vrolikii
(*); easy to keep but sometimes hard to acclimate, some report of 11 year-survival in a
tank
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