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Acanthurus grammoptilus Nadelstreifen-Doktorfisch

Acanthurus grammoptilus wird umgangssprachlich oft als Nadelstreifen-Doktorfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 2000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
544 
AphiaID:
272961 
Wissenschaftlich:
Acanthurus grammoptilus 
Umgangssprachlich:
Nadelstreifen-Doktorfisch 
Englisch:
Finelined Surgeonfish, Inshore Surgeon, Northwest Surgeonfish, Ring-tailed Surgeonfish 
Kategorie:
Doktorfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Acanthuridae (Familie) > Acanthurus (Gattung) > grammoptilus (Art) 
Erstbestimmung:
Richardson, 1843 
Vorkommen:
Ashmore- und Cartierinseln, Abrolhos Archipelago, Australien, Dampier-Archipel, Fidschi, Indonesien, Neukaledonien, Philippinen, Queensland, Timor-Leste, Vietnam, Weihnachtsinsel , West-Australien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
5 - 91 Meter 
Größe:
33 cm - 35 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Krill (Euphausiidae), Muschelfleisch, Mysis (Schwebegarnelen), Nori-Algen, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 2000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-13 21:25:20 

Haltungsinformationen

Richardson, 1843

Dieser bis zu 35 cm gross werdende Doktor ist selten im Handel zu finden.
Er ist nach dem Einsetzen empfindlich.
Wenn er mal eingewöhnt ist, ein sehr ausdauernder Fisch, der auch schnell an Ersatzfutter geht.

Aufgrund der zu erwartenden Grösse sollte er nicht in zu kleine Becken kommen, auf keinen Fall unter 2000 Liter.
Die Aufnahme stammt vom Stand der Fa. Glembotzky auf der Interzoo 2004.

Ist durch Zeichnung um die Augen und durch die Schwanzflosse doch ganz gut von recht gleich aussehenden Doktoren zu unterscheiden.

Er nimmt wenig Detrius auf.
Frisst im Meer den Oberflächenfilm von Grün- und Braunalgen.
Im Aquarium fressen die Doktoren Frostfutter und meistens auch Flockenfutter.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuroidei (Suborder) > Acanthuridae (Family) > Acanthurus (Genus) > Acanthurus grammoptilus (Species)

Bilder

Adult

1
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Juvenil (Jugendkleid)


Allgemein

1
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Erfahrungsaustausch

siegi am 18.06.17#2
Nachtrag zum vorigen Bericht. Der Fisch ist mittlerweile ca.23 cm groß. Ein Gedicht.
siegi am 18.06.17#1
Diesen Doktorfisch habe ich vor ca. 1/2 Jahr bei HP in Pfaffing schwimmen sehen . Der Chef überließ ihn mir für 120 €. Seit dieser Zeit schwimmt er bei mir im 1800 ltr. Becken . Es gab keine Probleme mit den anderen Insassen. 7 Doc, 7 Lippfische einen Blaukopfkaiser u. diversen Fischen. Er schwimmt sehr mayestätisch durchs Becken. Nur mit dem Zebrasoma xanthurum gibt es manchmal kleine Kappeleien aber da lässt er sein Scalpell blitzen und dann ist wieder Frieden Alles in allem ein Gewinn für jedes große Becken.
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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Unterhaltung

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