Haltungsinformationen
Acanthurus reversus, Randall & Earle, 1999
Unser Dank für diese Foto des Doktorfischs Acanthurus reversus geht zum einen an den Fotografen, Dr. J. E. Randall aus Hawaiii und zum anderen an unseren Admin Robin Gauf, der die Nutzungserlaubnis eingeholt hat.
Obwohl Acanthurus reversus auf der IUCN Roten Liste als "nicht gefährdet" steht, exisitieren nur sehr wenige Fotos dieses prächtigen Doktorfischs.
Acanthurus reversus kommt endemisch nur um die Marquesas-Inseln, die zu Französisch-Polynesien gehören, vor, manchmal unternehmen die Fische auch Wanderungen mit güstigen Strömungen, so wurden vereinzelte Tiere um die Tuamoto Inseln (Japan) angetroffen.
In ihrem Biotop werden diese Doktorfische solitär oder in kleinen Gruppen angetroffen, wo die Fische sich überwiegend von fadenförmigen Algen ernähren.
Die in der Meerwasser-Aquaristik beliebten Doktorfische (Acanthuridae) werden auch Chirurgenfische genannt
Sie besitzen vor der Schwanzwurzel hornartigen Klingen, sie als hauptsächlich Defensivwaffe (Verteidigung) gegen Fressfeinde einsetzen, diese scharfe Waffe wird aber auch bei Kämpfen untereinander eingesetzt.
Tiefe Schnitte im Körper der Gegner können zu dauerhaften Verletzungen führen, oftmals aber tritt der Tod unmittelbar ein.
Wenn Doktorfische in einem Aquarium paarweise gehalten werden sollen, können Auseinandersetzungen zwischen den Fischen zur Tagesordnung gehören, wir konnten dies mehrmals beim sehr beliebten Hawaii-Doktor (Zebrasoma flavescens) beobachten.
Die skalpellartigen Klingen können tiefe Schnittverletzungen verursachen, dies gilt auch für den unvorsichtige Aquarianer, der den Fisch mit ungeschützten Händen anfassen oder fangen möchte.
Ein weiteres Problem kann entstehen, wenn man Doktorfische mit einem Kescher einfangen und nach dem Fang umsetzen möchte, die Hornklinge kann sich leicht im Netz verfangen.
Achtung: Bei unvorsichtigem Umgang mit dem Tier kann es zu tiefen Schnittverletzungen kommen!
Unser Dank für diese Foto des Doktorfischs Acanthurus reversus geht zum einen an den Fotografen, Dr. J. E. Randall aus Hawaiii und zum anderen an unseren Admin Robin Gauf, der die Nutzungserlaubnis eingeholt hat.
Obwohl Acanthurus reversus auf der IUCN Roten Liste als "nicht gefährdet" steht, exisitieren nur sehr wenige Fotos dieses prächtigen Doktorfischs.
Acanthurus reversus kommt endemisch nur um die Marquesas-Inseln, die zu Französisch-Polynesien gehören, vor, manchmal unternehmen die Fische auch Wanderungen mit güstigen Strömungen, so wurden vereinzelte Tiere um die Tuamoto Inseln (Japan) angetroffen.
In ihrem Biotop werden diese Doktorfische solitär oder in kleinen Gruppen angetroffen, wo die Fische sich überwiegend von fadenförmigen Algen ernähren.
Die in der Meerwasser-Aquaristik beliebten Doktorfische (Acanthuridae) werden auch Chirurgenfische genannt
Sie besitzen vor der Schwanzwurzel hornartigen Klingen, sie als hauptsächlich Defensivwaffe (Verteidigung) gegen Fressfeinde einsetzen, diese scharfe Waffe wird aber auch bei Kämpfen untereinander eingesetzt.
Tiefe Schnitte im Körper der Gegner können zu dauerhaften Verletzungen führen, oftmals aber tritt der Tod unmittelbar ein.
Wenn Doktorfische in einem Aquarium paarweise gehalten werden sollen, können Auseinandersetzungen zwischen den Fischen zur Tagesordnung gehören, wir konnten dies mehrmals beim sehr beliebten Hawaii-Doktor (Zebrasoma flavescens) beobachten.
Die skalpellartigen Klingen können tiefe Schnittverletzungen verursachen, dies gilt auch für den unvorsichtige Aquarianer, der den Fisch mit ungeschützten Händen anfassen oder fangen möchte.
Ein weiteres Problem kann entstehen, wenn man Doktorfische mit einem Kescher einfangen und nach dem Fang umsetzen möchte, die Hornklinge kann sich leicht im Netz verfangen.
Achtung: Bei unvorsichtigem Umgang mit dem Tier kann es zu tiefen Schnittverletzungen kommen!






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii