Haltungsinformationen
Ostorhinchus monospilus (Fraser, Randall & Allen, 2002)
Man findet diese nachtaktiven Barsche in Gruppen in Korallenriffen bis in eine Wassertiefe von über 40 Metern.Ostorhinchus monospilus ist ein silbriger bis brauner oder rötlich-brauner Kardinalfisch mit einem ausgeprägten weißen Fleck hinter der hinteren Rückenflosse, oft einem breiten düsteren Mittelstreifen, mit einem schmaleren Teilstreifen darüber, braunen und weißlichen Streifen auf dem Kopf und einer gelben Iris. Nachts fehlen bei dieser Art die Streifen an der Seite.
Etymologie: Der Artname "monospilus" stammt aus dem Griechischen "mono" (= einer) und "spilos " (= Fleck ) und bezieht sich auf den einzelnen weißen Fleck hinter der hinteren Rückenflosse.
Ein silbrig bis braun oder rötlich-brauner Kardinalfisch mit einem markanten weißen Fleck hinter dem hinteren Ende der Rückenflosse, oft einem breiten, dunklen Seitenstreifen mit einem schmaleren, unvollständigen Streifen darüber, braunen und weißlichen Streifen am Kopf und einer gelben Iris. Nachts fehlen dieser Art die Seitenstreifen.
In Australien wurde diese Art lange Zeit mit Ostorhinchus moluccensis verwechselt, die in Indonesien, den Philippinen, Papua-Neuguinea und den Salomonen vorkommt.
Ostorhinchus monospilus ist ein Maulbrüter.
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Synonym:
Apogon monospilus Fraser, Randall & Allen, 2002 · unaccepted
Man findet diese nachtaktiven Barsche in Gruppen in Korallenriffen bis in eine Wassertiefe von über 40 Metern.Ostorhinchus monospilus ist ein silbriger bis brauner oder rötlich-brauner Kardinalfisch mit einem ausgeprägten weißen Fleck hinter der hinteren Rückenflosse, oft einem breiten düsteren Mittelstreifen, mit einem schmaleren Teilstreifen darüber, braunen und weißlichen Streifen auf dem Kopf und einer gelben Iris. Nachts fehlen bei dieser Art die Streifen an der Seite.
Etymologie: Der Artname "monospilus" stammt aus dem Griechischen "mono" (= einer) und "spilos " (= Fleck ) und bezieht sich auf den einzelnen weißen Fleck hinter der hinteren Rückenflosse.
Ein silbrig bis braun oder rötlich-brauner Kardinalfisch mit einem markanten weißen Fleck hinter dem hinteren Ende der Rückenflosse, oft einem breiten, dunklen Seitenstreifen mit einem schmaleren, unvollständigen Streifen darüber, braunen und weißlichen Streifen am Kopf und einer gelben Iris. Nachts fehlen dieser Art die Seitenstreifen.
In Australien wurde diese Art lange Zeit mit Ostorhinchus moluccensis verwechselt, die in Indonesien, den Philippinen, Papua-Neuguinea und den Salomonen vorkommt.
Ostorhinchus monospilus ist ein Maulbrüter.
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Synonym:
Apogon monospilus Fraser, Randall & Allen, 2002 · unaccepted






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii