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Ostorhinchus aphanes Kardinalbarsch

Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung von Ostorhinchus aphanes fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Uchelbeluu Reef, Palau
Holotyp, 28.03.2006
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Richard Winterbottom, Canada Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11884 
Wissenschaftlich:
Ostorhinchus aphanes 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Ostorhinchus (Gattung) > aphanes (Art) 
Erstbestimmung:
Fraser, 2012 
Vorkommen:
Palau, West-Pazifik 
Meerestiefe:
0 - 73 Meter 
Größe:
bis zu 4,5cm 
Temperatur:
°C - 25,5°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-06 21:11:44 

Haltungsinformationen

Der Holotyp dieses Kardinalbarschs wurde von Dr. Patrick L. Collin, Coral Reef Research Foundation, Palau, im Jahr 2000 an einer abfallenden Riffwand in Palau in einer für Kardinalbarsche außergewöhnlichen großen Tiefe von 72 Metern eingefangen.
Der Artname "aphanes" stammt von einem griechischen Adjektiv und bedeutet "obskur" und bezog sich auf die Problematik, diesen Kardinalbarsch ohne Untersuchung der Zwischenkieferknochen und der Zähne zu bestimmen.

Damit der kleine Kardinalbarsch nicht sofort von hungrigen Rifftieren gefressen wird, wurde er von der Natur mit einer "Teildurchsichtigkeitt" ausgestattet,
so dass Räuber schon recht genau hinschauen müssen, um den Fisch als potentielle Beute zu erkennen.

Biologen hingegen sind für solche "offenen" Einblicke in Tiere hingegen immer sehr dankbar.

Aquaristisch wird der kleine Kardinalbarsch aber keine Rolle spielen, was an seiner Tiefenverbreitung liegen wird.

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