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Ostorhinchus regula Kardinalbarsch

Ostorhinchus regula wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Sournois Reef, Neukaledonien
Dezember 2015
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Richard Bajol, Neukaledonien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12872 
AphiaID:
1043453 
Wissenschaftlich:
Ostorhinchus regula 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Ostorhinchus (Gattung) > regula (Art) 
Erstbestimmung:
(Fraser & Randall, ), 2003 
Vorkommen:
Guam, Karolinen-Archipel, Mikronesien, Neukaledonien, West-Pazifik 
Meerestiefe:
27 - 55 Meter 
Größe:
bis zu 3,8cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Fischbrut, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustenanemonen, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-03-12 11:55:20 

Haltungsinformationen

Etymologie
Ostorhinchus: aus dem Griechischen, osteon = Knochen + aus dem Griechischen, rhynchos = Schnabel, in Bezug auf die knöchernen Kiefer, die sehr weit fortgeschritten und gezackt sind und die den Platz der Zähne einnehmen.

Ähnliche Arten
Ostorhinchus angustatus (Smith & Radcliffe, 1911)
Die schwärzlichen Streifen auf dem Kopf und Körper von Ostorhinchus angustatus sind etwa so breit wie die weißlichen Streifen, und es gibt einen dunklen basiscaudalen Fleck.

Ostorhinchus nigrofasciatus (Lachner, 1953)
Ostorhinchus regula unterscheidet sich von Ostorhinchus nigrofasciatus durch etwas niedrigere Kiemenrakerzahlen, einen länglichen letzten Analstrahl und bräunliche statt schwärzliche breitere Körperstreifen.

Importe oder Haltungserfahrungen liegen nicht vor.

Synonym: Apogon regula (Fraser & Randall, 2003)

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Allgemein


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