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Ostorhinchus hoevenii Fahnenflossen-Kardinalbarsch

Ostorhinchus hoevenii wird umgangssprachlich oft als Fahnenflossen-Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3253 
AphiaID:
712662 
Wissenschaftlich:
Ostorhinchus hoevenii 
Umgangssprachlich:
Fahnenflossen-Kardinalbarsch 
Englisch:
Flag-fin Cardinalfish, Frostfin Cardinalfish  
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Ostorhinchus (Gattung) > hoevenii (Art) 
Erstbestimmung:
(Bleeker, ), 1854 
Vorkommen:
Australien, Banggai-Inseln, Great Barrier Riff, Indopazifik, Japan, Lembeh-Straße, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Sulawesi, Taiwan, Timor-Leste 
Meerestiefe:
20 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 6cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2010-07-05 16:29:49 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Ostorhinchus hoevenii sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Ostorhinchus hoevenii interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Ostorhinchus hoevenii bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Bleeker, 1854)

Apogon hoeveni ist weit verbreitet im Indo Pazifik zu finden.
Von Indien im Westen bis Japan im Osten, südlich bis zur Nordküste Australiens, oft in Flußmündungen und geschützten Buchten mit hellem und weichem Untergrund.

Die Körperfarbe ist meist ein helles gelb bis beige, teilweise mit hellen Sprenkeln oder Flecken.
Der erste Rückenfloßenstrahl ist immer schwarz-braun, die Rückenfloße selbst hat einen weißen, außeren Rand.
Alle anderen Floßen sind durchscheinend.
Oft findet man diesen Kardinalfisch auch zwischen Seeigeln der Familie Diadema,in denen sie Schutz vor Fressfeinden suchen.

Ab und an findet dieser schöne Kardinal seinen Weg in den Aquarienhandel.

Synonyme:
Apogon haeveni Bleeker, 1854
Apogon hoeveni Bleeker, 1854
Apogon hoevenii Bleeker, 1854

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Ostorhinchus (Genus) > Ostorhinchus hoevenii (Species)


hma

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Allgemein

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