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Ostorhinchus fleurieu Blumen-Kardinalbarsch

Ostorhinchus fleurieu wird umgangssprachlich oft als Blumen-Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4123 
Wissenschaftlich:
Ostorhinchus fleurieu 
Umgangssprachlich:
Blumen-Kardinalbarsch 
Englisch:
Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Ostorhinchus (Gattung) > fleurieu (Art) 
Erstbestimmung:
Lacepède, 1802 
Vorkommen:
Andamanensee, Bahrain, China, Golf von Oman / Oman, Hong Kong, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Israel, Jordanien, Kenia, Komoren, Madagaskar, Malaysia, Mauritius, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Nikobaren, Ost-Afrika, Östlicher Indischer Ozean, Papua-Neuguinea, Persischer Golf, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Tansania, Thailand, West-Pazifik, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Plankton, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-06 12:37:46 

Haltungsinformationen

Das Bild dieses kleinen Blumenkardinalbarsches gelang wiederum Martin Hablützel bei einem Tauchgang.
Aufnahmeort Misool, Raja Ampat, Indonesien.

Dieser kleine Schwarmfisch kommt ebenfalls in Golf von Oman vor.
Es handelt sich um einen ausgesprochen friedlichen, kleinen Schwarmfisch, der dämmerungs-und nachtaktiv ist,
und dort nach seiner Leibspeise, dem energiehaltigen Plankton sucht.

Da er mit ca. 12 cm eher zur den kleineren Fischen zählt, benötigt er tagsüber gute Versteckmöglichkeiten,
die er zum Schutz vor Fressfeinden aufsuchen muss.

Häufig findet man dieses Tier, ähnlich wie Chromis viridis, zwischen den Ästen von Steinkorallen im Riff.
Er benötigt Regionen mit gemäßigter Strömung,
z.B. entsprechende Gezeitenkanälen und Meeresarmen.

Dieser kleine Barsch ist an einem schwarzen Querstreifen kurz vor der Schwanzflosse zu erkennen.
Sein Körper ist goldgelb gefärbt, das im Schwanzbereich in ein helles weiß übergeht.
Im Bereich von Auge, Nase und Mund sind feine, blaue Streifen zu erkennen.

Er hat einen dunklen, nasalen Fleck, der sich bis zum Rand seiner dunklen Augen zieht.

Erwachsene Fische leben in kleinen Schulen, vorwiegend aus Paaren bestehend.

Bilder

Männlich

1

Allgemein

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