Haltungsinformationen
Chromis chromis (Linnaeus, 1758
Chromis ist die wohl artenreichste Gattung der Riffbarsche (Pomacentridae). Im Deutschen werden die Fische gerne auch als Schwalbenschwänzchen bezeichnet.Es sind (zumindest im Meer) Schwarmfische, die in tropischen aber auch subtropischen Korallenriffen des Atlantiks und des Indopazifiks leben, hier meist in einer Tiefenverbreitung von ca. 15- 20 Metern. Nur wenige gehen deutlich tiefer.
Auch dieser Riffbarsch wird in tropischen Aquarien keine große Rolle spielen. Er kommt im Ost-Atlantik, aber auch in Mittelmeer-Region vor und braucht es etwas kühler. Laut FishBase.org soll der Riffbarsch 25 cm groß werden! Dem widerspricht aber der Pfleger Daniel Heerz, der diese Tiere langjährig pflegt, mit der Angabe von 10 cm und einer Literzahl von 200, die zur Pflege ausreichend sein soll.
Adulte Tiere bilden kleine Schwärme im Mittelwasser über oder in der Nähe von Felsriffen oder Seegraswiesen (Posidonia). Sie ernähren sich von kleinen planktonischen oder benthischen Tieren.
Die Fortpflanzung erfolgt im Sommer. Die Eier, die sich durch Haftfäden auszeichnen, werden auf felsigem oder sandigem Meeresboden abgelegt. Die Männchen bewachen den Laich.
Synonyme:
Chromis castanea Cuvier, 1814 · unaccepted
Chromis mediteranea Cloquet, 1817 · unaccepted
Heliastes castanea (Cuvier, 1814) · unaccepted
Heliastes chromis (Linnaeus, 1758) · unaccepted
Sparus chromis Linnaeus, 1758 · unaccepted
Chromis ist die wohl artenreichste Gattung der Riffbarsche (Pomacentridae). Im Deutschen werden die Fische gerne auch als Schwalbenschwänzchen bezeichnet.Es sind (zumindest im Meer) Schwarmfische, die in tropischen aber auch subtropischen Korallenriffen des Atlantiks und des Indopazifiks leben, hier meist in einer Tiefenverbreitung von ca. 15- 20 Metern. Nur wenige gehen deutlich tiefer.
Auch dieser Riffbarsch wird in tropischen Aquarien keine große Rolle spielen. Er kommt im Ost-Atlantik, aber auch in Mittelmeer-Region vor und braucht es etwas kühler. Laut FishBase.org soll der Riffbarsch 25 cm groß werden! Dem widerspricht aber der Pfleger Daniel Heerz, der diese Tiere langjährig pflegt, mit der Angabe von 10 cm und einer Literzahl von 200, die zur Pflege ausreichend sein soll.
Adulte Tiere bilden kleine Schwärme im Mittelwasser über oder in der Nähe von Felsriffen oder Seegraswiesen (Posidonia). Sie ernähren sich von kleinen planktonischen oder benthischen Tieren.
Die Fortpflanzung erfolgt im Sommer. Die Eier, die sich durch Haftfäden auszeichnen, werden auf felsigem oder sandigem Meeresboden abgelegt. Die Männchen bewachen den Laich.
Synonyme:
Chromis castanea Cuvier, 1814 · unaccepted
Chromis mediteranea Cloquet, 1817 · unaccepted
Heliastes castanea (Cuvier, 1814) · unaccepted
Heliastes chromis (Linnaeus, 1758) · unaccepted
Sparus chromis Linnaeus, 1758 · unaccepted






Dr. Robert A. Patzner, Österreich
