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Chromis pura Riffbarsch, Schwalbenschwänzchen

Chromis pura wird umgangssprachlich oft als Riffbarsch, Schwalbenschwänzchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Pura Island, Indonesien

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers zsispeo (François Libert) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11756 
AphiaID:
388574 
Wissenschaftlich:
Chromis pura 
Umgangssprachlich:
Riffbarsch, Schwalbenschwänzchen 
Englisch:
Pura Chromis, Pura Damsel 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Chromis (Gattung) > pura (Art) 
Erstbestimmung:
Allen & Randall, 2004 
Vorkommen:
Alor, Bandasee, Endemische Art, Indonesien, Kleine Sundainseln 
Meerestiefe:
1 - 20 Meter 
Größe:
bis zu 7,6cm 
Temperatur:
24°C - 28°C 
Futter:
Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-10-28 15:24:01 

Haltungsinformationen

Das Schwalbenschwänzchen Chromis pura ist bislang nur aus der Meeresenge zwischen Alor und Pantar, Kleine Sunda Inseln, in Indonesien bekannt, und hat seine ökologische Nische dort in Bereichen mit abfallenden, felsigen Böden und starke Strömungen gefunden und besetzt.
Diese Riffbarschart wurde nach ihrem Fundort der Insel Pulau Pura im Alor Archipel benannt.

Chromis pura unterscheidet sich von den sehr ähnlichen Arten Chromis kennensis und Chromis yamakawai durch die geringere Anzahl der Kiemenhaken:
Chromis pura: 25–27
Chromis kennensis: 29–34
Chromis yamakawai: 27–33

Schwalbenschwänzen kommt, neben ihrem "Platz" in der Nahrungskette, eine sehr wichtige Aufgabe in den Korallenriffen, insbesondere in Acropora-Korallen zu.
Da die Riffbarsche sich bei Gefahr blitzschnell in die stark verzweigten Äste dieser Steinkorallen flüchten, unterstützen sie die Korallenpolypen durch ein verstärktes Zufächeln von sauerstoffreichem Frischwasser!

Informationen zu Importen oder Haltungserfahrungen liegen uns nicht vor

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Chromis pura

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