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Chromis crusma Riffbarsch

Chromis crusma wird umgangssprachlich oft als Riffbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12323 
AphiaID:
273717 
Wissenschaftlich:
Chromis crusma 
Umgangssprachlich:
Riffbarsch 
Englisch:
Damsel 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Chromis (Gattung) > crusma (Art) 
Erstbestimmung:
(Valenciennes, ), 1833 
Vorkommen:
Argentinien, Chile, Equador, Juan-Fernández-Archipel, Peru, Süd-Amerika 
Meerestiefe:
5 - 15 Meter 
Größe:
14 cm - 24,5 cm 
Temperatur:
14°C - 19°C 
Futter:
Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-17 14:21:52 

Haltungsinformationen

Obwohl der Riffbarsch von der Küste Perus über Chile bis nach Argentinien und den zu Chile gehörenden Juan-Fernández-Inseln lebt und schon lange bekannt ist, fehlen jedoch die wichtigsten Informationen rund um die Biologie des Fischs.
Dies geht soweit, dass in den wichtigsten Quellen deutlich unterschiedliche Daten, z.B. zur Größe des Tiers angegeben werden:
Fishbase: 14cm
Shorefishes of the Greater Caribbean online information system: 19cm
Erstbeschreibung der Art für Chile: 24,5cm.

Der Barsch soll flache felsige Riffe bewohnen, bei der Angabe der maximalen Wassertiefe steht bei 35 Metern auch oftmals ein Fragezeichen?

Chromis crusma steht auf der Speisekarte folgender Fischräuber:

- dem Sägebarsch Hemilutjanus macrophthalmos (Tschudi, 1846)
- dem Stachelkopf Sebastes capensis (Gmelin 1789)
- dem Wrackbarsch Polyprion oxygeneios (Schneider & Forster 1801)

Chromis crusma ist graublau auf dem Rücken, mit Schatten oder einem blassen Ton bauchseitig und zeigt hellgraue Flossen.

Synonyme:
Chromis cupreus (Fowler & Bean, 1923)
Cromis crusma (Valenciennes, 1833)
Heliases crusma (Valenciennes, 1833)

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Allgemein


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