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Gymnothorax annasona Lord Howe Muräne

Gymnothorax annasona wird umgangssprachlich oft als Lord Howe Muräne bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12778 
AphiaID:
271817 
Wissenschaftlich:
Gymnothorax annasona 
Umgangssprachlich:
Lord Howe Muräne 
Englisch:
Lord Howe Island Moray, Lord Howe Moray 
Kategorie:
Muränen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Anguilliformes (Ordnung) > Muraenidae (Familie) > Gymnothorax (Gattung) > annasona (Art) 
Erstbestimmung:
Whitley, 1937 
Vorkommen:
Endemische Art, Lord-Howe-Insel, New South Wales, Norforkinsel, Ostküste-Australien, Tasmansee 
Meerestiefe:
0 - 30 Meter 
Größe:
55 cm - 65 cm 
Temperatur:
18,7°C - 25°C 
Futter:
Kleine Fische, Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-13 12:17:30 

Haltungsinformationen

Gymnothorax annasona hat einen gelblichen / Körper und einen hellgrauen Kopf mit zahlreichen kleinen, dunkleren Flecken, und einer kurzen stumpfen Schnauze.
Der Körper ist ebenfalls durch ein Muster aus größeren Flecken geziert.
Der Schwanz kann einen weißen Rand haben.

Im Meer bewohnt die Muräne Korallen- oder felsige Bereiche von Riffflächen an geschützten Küstenlinien und seewärtigen Riffen, wo sie sich tagsüber unter Felsen und /oder in Höhlenversteckt hält.
In den Abendstunden begibt sich die Muräne auf Beutejagt, auf ihrer Speisekarte stehen hauptsächlich kleinere Fische und Krustentiere.

Ähnliche Art:
Gymnothorax annasona unterscheidet sich von der Muräne Gymnothorax eurostus durch eine hellgraue statt einer gelben Grundfarbe am Kopf.

Das Tier wird nicht für den Handel gesammelt.




Der Biss einer Muräne kann, je nach Größe und Bisstiefe der Tiere, für Menschen auch tödlich sein.
Das Eindringen der spitzen Zähne einer Muräne in die menschliche Haut ist in jedem Fall sehr schmerzhaft und es sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden, da der Speichel von Muränen giftig ist und eine Vielzahl unterschiedlichster Bakterien enthält. In jedem Fall sollte sich ein Arzt die Bissstellen ansehen, um eine mögliche Blutvergiftung zu behandeln oder auszuschließen

Bitte füttern Sie Muränen grundsätzlich immer mit Futterzange, um Unfälle zu vermeiden, egal, ob das Tier / die Tiere zutraulich ist / sind!

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Gymnothorax annasona

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